Düren bleibt damit auf Platz drei der Tabelle. Ausschlaggebend war der Aufschlag, mit dem die SWD powervolleys die Gäste permanent unter Druck setzten. Sieben Asse und zehn Blockpunkte belegen das. „Wenn wir mit dem Aufschlag Druck gemacht haben, dann sind wir weggezogen. Dann haben wir gezeigt, dass wir auch in Block und Feldabwehr besser sind“, sagte Zuspieler Tomas Kocian, der selbst drei Asse servieren konnte. Immer dann, wenn Düren mit dem Druck nachließ, kamen die Herrschinger heran. In den entscheidenden Phasen der Partie waren die SWD powervolleys allerdings präsent und fuhren so einen verdienten Sieg ein. Der Sieg war wichtig, denn die Mannschaft von Trainer Michael Mücke hatte in dieser Woche nicht nur mit Verletzungssorgen, sondern auch mit Grippe- und Erkältungsproblemen zu kämpfen.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de