Bundestrainer Jens Tietböhl sagte nach dem Spiel: „Zuerst einmal möchte ich Weißrussland gratulieren. Wir haben im ersten Satz wirklich großartig gespielt, im Anschluss waren beide Teams auf Augenhöhe. Die vergebenen Chancen im dritten Durchgang haben am Ende den Unterschied ausgemacht. Gegen Slowenien wollen wir unbedingt gewinnen, um die EM mit einem Sieg abzuschließen.“

Knackpunkt dritter Satz

Nach einem dominanten Beginn durch das deutsche Team und dem schnellen Satzausgleich durch Weißrussland sah es im dritten Durchgang zunächst nach der erneuten Führung durch Deutschland aus. Die Spielerinnen von Jens Tietböhl lagen bereits mit 21-18 in Front und hatten beim Stand von 24-22 zwei Satzbälle, die aber nicht genutzt werden konnten. Die Weißrussinnen drehten das Spiel mit vier Punkten in Folge und hatte im Anschluss nach einem 13-5 Start leichtes Spiel, um den Sieg einzufahren und das Ticket für die Weltmeisterschaft zu lösen.

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