Die SWD powervolleys können bis auf den nach wie vor nicht einsatzfähigen Dirk Westphal (Daumen-Operation) auf alle Spieler zurückgreifen. Auch der zuvor lange verletzte Stammspieler Romans Sauss trainiert wieder voll. „Es wird aber noch etwas dauern, bis er zu seiner Bestform zurückfindet“, mutmaßt Falter. Trotzdem sei es wichtig, dass er dabei ist. Das verleiht den beiden jungen Außenangreifern Julius Firkal und Karli Allik Sicherheit.

Mit den Volleyball-Bisons haben die SWD powervolleys einen Gegner vor sich, der es im Angriff über die Mitte gerne knallen lässt. „Da müssen wir mit unserem guten Blocken gegen arbeiten“, fordert der Trainer viel Aufmerksamkeit. Der Block sei aber nicht die erste Waffe gegen die Bühler Schnellangriffe. „Wir müssen so gut aufschlagen, dass unser Gegner weniger oft über die Mitte angreifen kann, wie er das gerne würde“, erklärt Falter. Auch in der Annahme der gegnerischen Aufschläge müssen die Dürener Spieler ihren Mann stehen. Der Japaner Yanagida ist eine echte Waffe im Aufschlag, weil er konstant mit großer Wucht und wenig Fehler servieren kann. „Der Junge hat einen Kanonen-Arm“, sagte Falter schon nach dem Hinspiel, das Düren 3:2 gewinnen konnte.

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