„Es ist für uns natürlich eine große Ehre, dass wir bei der Kölschen Sportnacht 2018 dabei sein dürfen“, freut sich Kölns Trainer Jimmy Czimek über die Nominierung, die mit einer Einladung zur festlichen Feier in der Kölner Flora verbunden ist. „Die Spielerinnen bei uns üben alle den Volleyballsport in ihrer Freizeit neben ihrem Studium oder Beruf aus – keine bekommt dafür auch nur einen Cent. Umso höher ist der Meistertitel in der 2. Bundesliga zu bewerten, tritt das Team hier z.T. gegen Profis an, denn bei anderen Mannschaften stehen sogar hauptberufliche Volleyballerinnen auf dem Spielfeld“, so der Kölner Coach weiter. Somit haben die Kölnerinnen auch einen der kleinsten Saisonetats der Liga, was sie in ihrer fünften Zweitligasaison dennoch nicht am großen Wurf, dem Meistertitel, gehindert hat. „Unser Team zeichnet sich vor allem durch einen großen Zusammenhalt untereinander aus“, benennt Kapitänin Pia Weiand die wichtigste Stärke ihres Teams. Dieser scheint auch in dieser Saison zu stimmen, stehen die Kölner Volleyballerinnen auch in dieser Spielzeit nach 15 von insgesamt 24 Spielen an der Tabellenspitze.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de