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SWD powervolleys Düren: Spitzenspiel in Lüneburg

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Bundesligen: SWD powervolleys Düren: Spitzenspiel in Lüneburg

03.02.2026 • Bundesligen Autor: SWD powervolleys Düren 128 Ansichten

In der Volleyball Bundesliga stehen die SWD powervolleys Düren vor der nächsten richtungsweisenden Partie. Am Mittwoch ab 19 Uhr treten sie zum Spitzenspiel bei der SVG Lüneburg an. Die Partie wird live auf Dyn übertragen.

Für beide Mannschaften geht es um viel: Lüneburg will die hauchdünne Tabellenführung vor den Berlin Recycling Volleys verteidigen und braucht dafür mutmaßlich alle drei Punkte. Düren dagegen benötigt ebenfalls die drei Punkte, um Lüneburg auf Platz drei zu verdrängen und sich selbst an die zweite Position zu schieben.
Für die SWD powervolleys ist die Partie auch mit Blick auf Verfolger VfB Friedrichshafen enorm wichtig. Denn der aktuelle Vorsprung von neun Punkten ist nur eine trügerische Sicherheit. Der VfB hat eine Partie weniger bestritten. Holt Düren in Lüneburg keine Punkte, dann hat der VfB die Chance, am Mittwoch mit einem Auswärtssieg in Freiburg und dem gewonnen Nachholspiel bis auf drei Punkte an Düren heranzurücken. Andererseits: Gewinnt Düren, dann ist das ein großer Schritt in Richtung Platz drei und die Chance auf Platz zwei ist sehr real. In den Playoffs kann der Unterschied zwischen Platz zwei und vier groß sein. In einer Halbfinalserie haben nur noch der Erste und Zweite in einem möglichen Entscheidungsspiel Heimrecht.
"Wir peilen drei Punkte und Platz zwei an", sagt Dürens Trainer Christophe Achten. "Dass das schwer wird, muss uns keiner erklären", schildert er mit Blick auf die jüngsten Lüneburger Ergebnisse. Die Lüne-Hünen haben unlängst erst in beeindruckender Spiel-des-Jahres-Manier in der Champions League das polnische Spitzenteam Rzeszow geschlagen und am Wochenende auswärts einen harten Kampf beim VfB Friedrichshafen für sich entschieden. "Dieses Team bietet auf jeder Position enorm viel Qualität. Jeder Spieler aus der Startaufstellung gehört in der Bundesliga zu den Besten seines Fachs", beschreibt Christophe Achten.

Wie es sich anfühlt, gegen starke Lüneburger und eine lautstarke Kulisse in der LKH-Arena anzuspielen, haben die SWD powervolleys im Dezember zu spüren bekommen, als sie im Pokalhalbfinale 0:3 unterlegen waren. Das hört sich deutlich an, war es aber in den Sätzen eins und drei nicht, die nach Düren hätten gehen können. "Wir müssen unsere Gegenangriffe effizienter nutzen", sagt der Trainer, wo sein Team sich steigern muss, um den Tabellenführer zu stürzen. Dass das geht, haben die SWD powervolleys mit dem 3:0-Heimsieg in der Hinrunde bewiesen. Lüneburg dürfte deswegen besonders motiviert sein. Auf Dürener Seite fehlt der verletzte Nico Wegner, die übrigen zwölf Spieler sind fit.

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