Am heutigen Sonntag wartet auf den VC Olympia Berlin die nächste anspruchsvolle Aufgabe: Mit den SWD powervolleys Düren wartet eines der traditionsreichsten Teams der Volleyball Bundesliga. Der VCO Berlin geht mit seiner jungen Mannschaft erneut als Außenseiter in die Partie, will aber mutig auftreten und den nächsten Entwicklungsschritt zeigen. Die Nachwuchsspieler setzen dabei auf hohes Tempo, variable Aufschläge und eine geschlossene Teamleistung.
Pfiffiges Zuspiel von Nr. 2 Phillip Seils (Foto: Valentin Rodriguez)
Am heutigen Sonntag wartet auf den VC Olympia Berlin die nächste anspruchsvolle Aufgabe: Mit den SWD powervolleys Düren wartet eines der traditionsreichsten Teams der Volleyball Bundesliga.
Der VCO Berlin geht mit seiner jungen Mannschaft erneut als Außenseiter in die Partie, will aber mutig auftreten und den nächsten Entwicklungsschritt zeigen. Die Nachwuchsspieler setzen dabei auf hohes Tempo, variable Aufschläge und eine geschlossene Teamleistung. Entscheidend wird sein, in den längeren Ballwechseln stabil zu bleiben und eigene Chancen konsequent zu nutzen.
Die SWD powervolleys Düren bringen hingegen viel Routine und internationale Erfahrung mit. Das Team ist bekannt für seine physische Spielweise, einen druckvollen Aufschlag sowie ein gut organisiertes Block-Abwehr-System. Düren wird versuchen, früh die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen und den Rhythmus der Berliner zu stören.
Für die Zuschauer verspricht die Begegnung erneut einen reizvollen Kontrast: Hier das junge, entwicklungsorientierte Team des VCO, dort ein ambitionierter Bundesligist mit klaren Zielen. Gelingt es den Berlinern, ihre Unbekümmertheit auf das Feld zu bringen, könnte sich ein intensives und unterhaltsames Spiel entwickeln.
Der Anpfiff erfolgt am Samstag um 17 Uhr in der Arena Kreis Düren.
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