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2. Bundesligen: Erstes Spiel für die Grafinger in 2026

23.01.2026 • 2. Bundesligen Autor: Marcus Bohle, TSV Grafing von 1864 e.V. 86 Ansichten

Das junge Fighting-Bayrisch-Team bekommt es gleich mit einer routinierten Mannschaft zu tun: den Baden Volleys Karlsruhe II. Im Hinspiel zu Hause gab es für Grafing nichts zu holen. Mit einem klaren 3:0-Sieg fügten die Karlsruher den Grafingern die erste Heimspielniederlage der Saison zu. Zwar war man damals mit einer komplett neuen Startaufstellung angetreten, doch wie sich im weiteren Saisonverlauf zeigte, blieb dies leider kein Einzelfall.

Erstes Spiel für die Grafinger in 2026 - Foto:  TSV Grafing Abteilung Volleyball

Florian Scheuer und Andi Bachmann im Block gegen die Baden Volleys II (Foto: TSV Grafing Abteilung Volleyball)

Das junge Fighting-Bayrisch-Team bekommt es gleich mit einer routinierten Mannschaft zu tun: den Baden Volleys Karlsruhe II.

Im Hinspiel zu Hause gab es für Grafing nichts zu holen. Mit einem klaren 3:0-Sieg fügten die Karlsruher den Grafingern die erste Heimspielniederlage der Saison zu. Zwar war man damals mit einer komplett neuen Startaufstellung angetreten, doch wie sich im weiteren Saisonverlauf zeigte, blieb dies leider kein Einzelfall. Dennoch konnte sich Grafing trotz dieser Widrigkeiten im Laufe der Saison meist besser aus der Affäre ziehen.

Karlsruhe bestreitet - der Spielplan will es so - bereits sein drittes Spiel in diesem Jahr. Zwei deutliche 0:3-Niederlagen, zu Hause gegen Eltmann und auswärts gegen Dresden, setzen die Baden Volleys unter Zugzwang, wenn man im vorderen Tabellendrittel mitmischen will. Für beide Mannschaften wird es eine echte Standortbestimmung, und man darf sich auf einen harten Fight gefasst machen.

Immerhin können die Bärenstädter wieder auf Mittelblocker Florian Scheuer zurückgreifen, der seine Handverletzung auskuriert hat. Ob sich das Lazarett der Grafinger weiter lichtet, wird sich allerdings erst im Laufe dieser Woche endgültig zeigen. Man darf also gespannt sein, welche Aufstellung Trainer Heiko Roth aufs Parkett schicken wird. Fakt ist: Das Fighting-Bayrisch-Team will aus einer stabilen Annahme heraus agieren. Zudem setzt man - wie schon so häufig in dieser Saison - auf die innere Stärke und die Geschlossenheit des jungen Teams.

 

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