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Meditation als Sportler und warum mentale Stärke so wichtig ist

Breitensport: Meditation als Sportler und warum mentale Stärke so wichtig ist

21.01.2020 • Breitensport Autor: RQ 1345 Ansichten

Egal in welcher Sportart - Sportler stehen oft unter hohem Druck. Sie stehen unter ständiger Beobachtung, müssen Leistung erbringen und werden je nach Spielklasse dabei auch noch von Fernsehkameras gefilmt. Zusätzlich haben sie Fans, die auf ihre Leistung bauen und zum Teil sogar Geld darauf setzen.

Meditation als Sportler und warum mentale Stärke so wichtig ist - Foto: https://pixabay.com/

Foto: https://pixabay.com/

So gibt es einige beliebte Sportarten, in denen gerne gewettet wird. Fußball, Basketball und auch Wetten auf Volleyball sind beliebt bei den Fans von Live-Wetten. Die Fußballer, Basketballer oder Volleyballer haben all diese Aspekte im Kopf, während sie auf dem Platz stehen. Um diesem Druck standzuhalten ist es umso wichtiger, mentale Stärke zu besitzen. Diese können Sportler sogar trainieren.

Diese Effekte kann Meditation haben


Mit der Hilfe von Meditation kann es Sportlern gelingen, motivierter zu sein und ihre Kapazitäten komplett auszunutzen. Meditation fördert die Achtsamkeit, also die Wahrnehmung und das Bewusstsein des aktuellen Moments und auch die Reaktionsfähigkeit ? beides ist sehr nützlich im Sport.

Beim Meditieren geht es um mehr als nur darum, still zu sitzen und nichts zu tun. Vielmehr ist es ein Hineinhorchen in den Körper und ein Verbinden mit dem ?Ich?. Es geht darum, sich die eigene Atmung bewusst zu machen, zur Ruhe zu kommen und den eigenen Körper zu spüren. Durch den Fokus auf das Hier und Jetzt lässt sich die eigene Achtsamkeit stärken, was im Zusammenhang mit Sport weitreichende Folgen haben kann:


  • Die Angst vor Wettkämpfen wird reduziert.

  • Das Gefühl im Flow zu sein und Reize aus der Umwelt ausblenden zu können, was gerade
    bei einer Sportart mit vielen Zuschauern wichtig ist, wird verstärkt.

  • Die Angst zu versagen wird reduziert und Emotionen können besser verarbeitet werden.
    Niederlagen werden weniger persönlich genommen, sondern können als neutrale
    Erfahrung angesehen werden, die beim persönlichen Fortkommen helfen ? gänzlich
    wertfrei.

  • Das Immunsystem wird gestärkt.

  • Die Schmerzempfindlichkeit wird reduziert.

  • Unruhe und Nervosität werden durch Ausgeglichenheit und Ruhe ersetzt.

  • Das Stressempfinden sinkt, wodurch sich der Schlaf verbessert.



So integrieren Sportler Mediation besser in ihren Alltag


Nicht nur als Leistungssportler, sondern auch als Hobbysportler ist es möglich, Meditation in den Alltag zu integrieren und für den Sport zu nutzen.

Um Meditation in den Sportleralltag zu integrieren, benötigt es oft gar nicht viel Zeit. Eine gewisse Einarbeitung in das Thema benötigt es zu Beginn, um erste Wirkungen zu spüren. So sollten Sportler zu Beginn am besten 30 Tage lang täglich für mindestens 15 bis 30 Minuten meditieren, um die Praxis in ihren Tagesablauf zu integrieren und sich an die Abläufe zu gewöhnen.

Mit der Zeit fällt es dann leichter und es reichen schon kürzere Meditationsphasen aus. Dann können schon fünf Minuten vor jedem Training genügen, um innezuhalten, sich einen Moment Zeit für sich zu nehmen und Geist und Körper miteinander zu verbinden. Der Geist kann trainiert werden und wie ein Muskel funktionieren ? wichtig ist allerdings, dass dies regelmäßig geschieht und die Meditation auch beibehalten wird.

Dabei geht es nicht darum, den Kopf zu leeren und alle Gedanken verschwinden zu lassen. Vielmehr werden die eigenen Gedanken bewusst gemacht, einsortiert und können so besser in Schubladen im Kopf verstaut werden. Das räumt auf und schärft den Fokus für die sportliche Herausforderung.

Mit Meditation zu neuen Denkweisen


Meditation hilft Sportlern dabei, ihre Leistungen zu steigern und ihr Wohlbefinden zu verbessern. Auch der Charakter kann sich dadurch stärken. Mediation erfordert eine gewisse Disziplin und Durchhaltevermögen und dieses überträgt sich auch auf den Sport. Entscheidend ist, dass alte Denkmuster infrage gestellt und gegebenenfalls aufgegeben werden und neu etabliert werden. So kann das Gehirn regelrecht umprogrammiert werden, um positive Denkweisen zu verstärken.

Auch Yoga ist eine tolle Ergänzung zum Sport und hilft dabei, Körper und Geist miteinander in Einklang zu bringen. Meditation und Yoga lassen sich auch wunderbar verbinden ? einen Versuch ist es wert!

Meditieren lernen: Coach, Buch oder App?


Um in die Meditation einzusteigen, hilft entweder die Arbeit mit einem Meditationscoach oder man arbeitet mit Büchern oder Apps. Zwei Apps, die sich für den Einstieg in die Meditation anbieten, sind Headspace und 7Mind. Schritt für Schritt werden Sportler damit in die Grundlagen der Meditation eingeführt und lernen so langsam, was es heißt, zu sich zu finden und Körper und Geist miteinander in Einklang zu bringen.

Wer es sich leisten kann, kann zum Beispiel speziell vor Wettkämpfen mit Meditationscoaches üben. Sie können spezifische Hinweise geben, wie das Thema Wettkampf, Körper und Geist im Zuge der Meditation am besten in Einklang gebracht werden können.

 

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