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Countdown zur Saison 2018/19 - das kosten Dauerkarten für die 1. Bundesliga der Männer

Bundesligen: Countdown zur Saison 2018/19 - das kosten Dauerkarten für die 1. Bundesliga der Männer

07.08.2018 • Bundesligen • Autor: T. 505 Ansichten

Im Oktober beginnt die neue Saison der Volleyball-Bundesliga. Bei den Herren geht es am 13.10. los, bei den Damen zwei Wochen später. Aktuell verstärken sich die Teams mit neuen Spielern wie etwa die Berlin Recycling Volleys mit dem US-amerikanischen Nationalspieler Benjamin Patch.

Countdown zur Saison 2018/19 - das kosten Dauerkarten für die 1. Bundesliga der Männer - Foto: pixabay.com/de/volleyball-ball-sport-1165916/

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Er ersetzt Paul Carroll. Durch diesen Neuzugang auf der Positions des Diagonalangreifers gehört der Titelverteidiger auch bei Wettanbieter Bet365 wieder zu den Meisterschaftsfavoriten 2018/19.

In der deutschen Hauptstadt ist die Begeisterung der Fans für ihre Mannschaft nach drei Titeln in Folge ungebrochen. In der vergangenen Saison zählten die Berlin Recycling Volleys knapp 100.000 Besucher bei den Spielen in der Max-Schmeling-Halle - so viel wie kein anderes Team. Durch Bundesliga, Pokal und Champions League wird es auch in der kommenden Saison wieder mindestens 13 Heimspiele geben. Da lohnt sich eine Dauerkarte. Doch was kostet die eigentlich? Wir haben die Preise für die Männer-Teams verglichen.

Der Meister ist am teuersten


Beginnen wir beim Titelverteidiger: Eine Dauerkarte bei den Berlin Recycling Volleys kostet zwischen 120 Euro im Fanblock C und 250 Euro für die Premium-Karte. Für Topspiele wird anders als bei Einzelkarten kein Zuschlag erhoben. Die Karte kann an Freunde oder Familienmitglieder übertragen werden - das ist auch bei den meisten anderen Teams der Fall. Südlich von Berlin veranschlagen die Netzhoppers SolWo Königspark KW für eine Dauerkarte 99 Euro. Der ermäßigte Tarif beträgt 69 Euro.

Der VfB Friedrichshafen musste sich im Mai den Berlin Recyling Volleys in den Playoffs geschlagen geben. Die knapp 4.000 Fans fassende ZF-Arena wird in der kommenden Saison dennoch wieder aus allen Nähten platzen. Dauerkarten kosten je nach Block 110 bzw. 180 Euro. Volleyballverrückte Familien können hier richtig sparen mit 250 bzw. 400 Euro für zwei Erwachsene und drei Kinder zwischen 6 und 13 Jahren. Ähnliche Angebote haben die Volleyball Bisons Bühl: Für die günstigste Dauerkarte sind 109 Euro, für eine Familienkarte ab 249 Euro fällig.

Dauerkarten um 100 Euro


Die 2017 mit einer Wildcard gestarteten HYPO TIROL AlpenVolleys Haching haben die letzte Saison mit einem Platz im Mittelfeld beendet. Bis zu 1.500 Fans finden den Weg in die Hallen des Vereins, der seine Dauerkarten letztes Jahr für 100 Euro anbot. Ähnlich viel kosten die Tickets bei den Helios Grizzlys Giesen. Der Aufsteiger bietet sie für 90 Euro an. Es gibt allerdings auch VIP-Dauerkarten für stolze 600 Euro. Sie garantieren einen Sitzplatz auf der VIP-Tribüne inklusive All-you-can-eat-Buffet, Getränken und Parkplatz direkt an der Arena.

Wer die SVG Lüneburg regelmäßig in der Gellersenhölle anfeuern will, bezahlt 100 Euro für die günstigste Dauerkarte für Stehplätze auf den oberen Rängen. Die doppelt so teuren Premiumkarten sind hingegen bereits ausverkauft, ebenfalls Kategorie A direkt am Spielfeldrand. Auch in Düren fiebern die Fans dem Oktober entgegen. Eine Einzelkarte für die Bundesligaspiele der SWD powervolleys DÜREN kostet 12 Euro, eine Dauerkarte 90 Euro. Wer die Mannschaft auch im Pokal, bei den Playoffs und beim Europapokal anfeuern will, wählt die Gold-Dauerkarte für 155 Euro.

VIP-Tickets mit Buffet


Der TV Rottenburg gehört seit 2010 zur ersten Volleyball-Bundesliga und entging dem Abstieg in der vergangenen Saison nur knapp. 2018/19 soll es wieder besser laufen und der Verein zählt auf die Unterstützung seiner Fans, die mit 90 bis 150 Euro für eine Dauerkarte bei den Heimspielen in der Paul-Horn-Arena dabei sind. Ähnlich sind auch die Preise bei den United Volleys Frankfurt mit 100 bzw. 150 Euro. Auf Anfrage sind auch hier VIP-Tickets erhältlich, die Speis und Trank beinhalten.

Der TSV Herrsching geht in Zukunft als WWK Volleys Herrsching an den Start. Zu den Dauerkarten-Preisen für die nächste Saison liegen uns vom “Geilsten Club der Welt” noch keine Informationen vor. Keine Dauerkarten bietet hingegen Aufsteiger VCO Berlin an.

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