Es war fast so wie im vergangenen Jahr, nur mit dem Unterschied, dass diesmal Post SV Bielefeld im Endspiel mit 2:1 die Oberhand behielt gegen Alemannia Aachen.
Aber von Anfang an: die Aachenerinnen waren am Samstag als amtierende Westdeutsche Meisterinnen nach Bochum gereist, um möglichst ihren Titel zu verteidigen. In der Vorrunde trafen die Damen im 1. Spiel auf TuS Waldniel und im 2. Spiel auf TuS Eintracht Minden. Beide Spiele wurden souverän mit 2:0 gewonnen, so dass man -- wie im letzten Jahr -- als Gruppensieger im Halbfinale auf TB Breinig traf. Und wie im vergangenen Jahr bezwang man Breinig mit 2:0. Das Finale war also erreicht.
Dort kam es zur Wiederauflage des letztjährigen Finales gegen Post SV Bielefeld. Konnten die Aachenerinnen im letzten Jahr das Finale noch für sich entscheiden, unterlagen sie in diesem Jahr im Tiebreak. Nach gewonnenem 1. Satz ließen die Alemanninnen leider ab dem 2. Satz nach und Bielefeld spielte immer stärker auf. Am Ende gewann also die stärkste Mannschaft an diesem Tag verdient mit 2:1.
Aber auch die Vizemeisterschaft für Aachen bedeutet, dass man sich immer noch für die Deutschen Meisterschaften an Pfingsten in Berlin qualifizieren kann. Dazu muss man sich in der Qualifikation, die am 24.
oder 25. April in Aachen stattfindet, gegen andere Vizemeister durchsetzen.
Für Aachen, die von Lutz Fettweis gecoacht wurden, spielten am Samstag:
Andrea Frantz, Martina Schudoma, Ute Frantzen, Swani Adams, Biggi van den Berghen, Gabi Staerk, Steffi Haake, Andi Schmidt, Christiane Hinske und Bina Rollersbroich.
Auf der Seite www.volley.de findest Du Tabellen und Ergebnisse aller Ligen.
» Tabellen und Ergebnisse anzeigen