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Sprunggelenk

(vgl. KASS, 1995, 5, S. 40-42)

"Die Sprunggelenke tragen das gesamte Körpergewicht, wirken als Stoßdämpfer und erlauben eine Feinanpassung an unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten" (KASS, 1995, 5, S. 40).

Man unterscheidet ein oberes Sprunggelenk, das für die Auf- und Abwärtsbewegung verantwortlich ist, und ein unteres Sprunggelenk, das die Schrägbewegungen erlaubt. Im wesentlichen treffen sich am oberen Sprunggelenk 3 Knochen: das Schienbein (Tibia) mit dem Innenknöchel, das Wadenbein (Fibula) mit dem Außenknöchel und das Sprungbein (Talus).Gesichert wird das Gelenk durch kräftige Bänder, die von den Knöcheln zu den Fußknochen ziehen. An der Innenseite ist dies das Deltaband, an der Außenseite sind dies 3 Bänder: Ligamentum talofibulare anterius und posterius sowie das Lig. Calcaneofibulare.

Im Bereich des Sprunggelenkes sind neben den häufig auftretenden Supinationstraumata mit Verstauchung oder Bänderriß, auch Knochenbrüche, Sehnenreizungen und Ermüdungsbrüche möglich.

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Diese Inhalte wurden freundlicherweise von Martin Plessl zur Verfügung gestellt. Die komplette Arbeit kann unter: www.hausarbeiten.de heruntergeladen werden.

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