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Warum William Hill Sportwetten zukünftig nur noch in Österreich anbietet

Auch wenn seit der Änderung des Glücksspielstaatsvertrags im Juli 2012 das Abschließen von Online-Wetten in Deutschland nicht mehr generell verboten ist, ziehen sich immer mehr Anbieter aus dem deutschen Raum zurück. Die beliebte britische Wettplattform William Hill hat den gefragten Sektor Sportwetten beispielsweise direkt im Anschluss an das Inkrafttreten der Änderungen aus dem Netz genommen. Am 20. Juli 2012, genau 68 Jahre, nachdem Graf von Stauffenberg das historische Attentat auf Adolf Hitler verübt hatte, schloss der Sportwettenanbieter die Pforten zu seiner deutschen Wettplattform. Während Casino- und Pokerspieler in Deutschland auch weiterhin von den renommierten Angeboten des Glücksspielgiganten profitieren konnten, blieb Sportwettenkunden keine andere Möglichkeit, als ihr Konto bei William Hill zu schließen und sich einen anderen Tippanbieter zu suchen.

So manche begeisterte Kunden wollten allerdings unter keinen Umständen auf die lukrativen Angebote, attraktiven Quoten und zusätzlichen Serviceleistungen von William Hill verzichten und wichen für zukünftige Tipps auf den österreichischen Ableger der britischen Wettplattform aus. Denn für österreichische Kunden bietet William Hill nach wie vor ein umfassendes Programm für alle Sportarten, darunter Fußball, Basketball, Handball, Formel 1, Leichtathletik, Golf, Radsport, Tennis, Pferderennen und vieles mehr. Die Tippmöglichkeiten sind dabei mindestens so reichhaltig wie die angebotenen Sportarten und auch die Quoten sind nach wie vor in Bestform! William Hill bietet exklusive Online Sportwetten für Kunden in Österreich – am besten Sie überzeugen sich selbst noch heute von der Qualität des Tippangebots, der Liveübertragungen und der Betreuung durch den kompetenten Kundendienst.

Doch trotz dieser Ausweichmöglichkeit für österreichische Kunden möchten wir im Folgenden die Gründe, die zur Schließung von William Hill Sportwetten in Deutschland geführt haben, genauer unter die Lupe nehmen. Zum einen lässt sich der Rückzug zu einem nicht ganz unerblichen Teil auf die Vormachtstellung des staatlichen Wettanbieters ODDSET zurückführen, der sich selbst als einzig legale Plattform für deutsche Sportwetten bezeichnet. Als Platzhirsch setzt ODDSET einiges daran, private Anbieter vom Markt zu verdrängen und seine eigene Monopolstellung weiter auszubauen. Ein weiterer Grund ist in der Neuregelung der Besteuerung von Sportwetten zu sehen, die ebenfalls zum 01. Juli 2012 in Kraft trat. Seither müssen alle Wettanbieter, ganz egal ob staatlich oder privat, eine Wettsteuer in Höhe von 5% der getätigten Wetteinsätze an den Staat abführen. Die Einführung dieser Steuer hatte zur Folge, dass einige Wettplattformen die zusätzlichen Kosten auf ihre Kundschaft abwälzten, entweder, indem sie die Quoten verschlechterten oder im Gewinnfall ganz einfach 5% des Auszahlungsbetrags zur Kostendeckung einbehielten. Diese offensichtlichen Nachteile wollte William Hill seinen Kunden jedoch unter keinen Umständen zumuten und reagierte stattdessen gleich mit der Schließung des deutschen Sportwettenportals. William Hill zog den vollständigen Rückzug aus einem gewinnbringenden Markt dem Risiko vor, auch nur einen einzigen Kunden zu verärgern. Dies ist dem etablierten Unternehmen hoch anzurechnen.

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