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Sportverletzungen beim Volleyball

So sehr man Volleyball auch lieben mag, um Verletzungen kommt schließlich doch fast niemand der regelmäßig spielt herum. So wie andere Sportarten auch, ist Volleyball ein wichtiges Mittel der Gesunderhaltung und der körperlichen Leistungssteigerung. Vor Allem aber macht es den meisten Leuten einfach Spaß. Durch falsche oder übermäßige Ausübung, durch Unfall oder Fehlbelastung kann Volleyball aber auch zum Krankmacher werden.

Welche Verletzungen sind typisch?

Das Kniegelenk wird beim Volleyball häufig in Mitleidenschaft gezogen. Dabei stehen Verletzungen der Menisken und der Bänder des Kniegelenks im Vordergrund. Eine Schädigung des Meniskus kann durch anhaltend einseitige Belastung zustande kommen. Dabei handelt es sich dann aber um Verschleißerscheinungen. Sehr starke Beschwerden machen eventuell eine operative Entfernung notwendig, leichtere Beschwerden können mit einem Sportgel vorübergehend behandelt werden. Das vordere Kreuzband reißt bei Verletzungen selten allein. Häufig sind der innere Meniskus, das innere Seitenband oder die Gelenkkapsel mit betroffen. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um eine Sportverletzung durch Überstreckung des Kniegelenks. Starke Rückwärtsbewegung des Unterschenkels bei gebeugtem Knie ist der häufigste Unfallmechanismus bei Zerreißung des hinteren Kreuzbandes. Bei beiden Verletzungen besteht meistens ein Bluterguss und starke Schmerzen. Durch gezieltes Training des Streckmuskels ist es möglich, eine ausreichende Stabilisierung des Gelenkes zu erreichen.

Die Seitenbänder werden bei plötzlicher Gewalteinwirkung geschädigt, die den Unterschenkel in leicht gedrehter Stellung trifft. Je nach Stärke der einwirkenden Kraft gibt es verschiedene Schweregrade: Zerrungen, Überdehnungen und Bänderrisse. Oft besteht jedoch eine Kombination mit Knochenverletzungen, wobei oft auch der Meniskus und die Kreuzbänder betroffen sein können. Die Behandlung richtet sich nach der Schwere der Verletzung. Manchmal genügt eine Gipsschiene für vier bis acht Wochen, erst bei eindeutigem Bänderriss muss operiert werden.

Da Volleyball oftmals in der Halle gespielt wird, ist die Gefahr des Umknickens oder Verstauchens besonders groß. Deswegen sind Verletzungen des Fußgelenks, wie bei anderen Sportarten auch, recht häufig. Wenn man weiß, dass man leicht umknickt, sollte man besonders auf seine Sportschuhen achten. Am besten sollten die Schuhe eine eingebaute seitliche Abstützung aufweisen. Die beste Maßnahme nach seitlichem Umknicken ist die lokale Kälteanwendung durch Eisbeutel oder Sportgels. Die bekommt man für ein paar Euro in jeder Apotheke - in welcher Ausführung man das Sportgel kauft ist dabei eher nebensächlich.

Wie mit kleineren Verletzungen umgehen?

Allzu oft werden Ärzte von Volleyballspielern mit monatelang verschleppten Verletzungen konfrontiert. Aus eigentlich harmlosen Blessuren können allerdings nicht behebbare Sportschäden werden. Lieber die Volleyballkollegen enttäuschen und einen Tag pausieren, als ständig das nützliche Warnsignal des Schmerzens zu ignorieren. Größere Verletzungen und Muskelkater können so sehr gut abgeblockt werden. Sich vor allen möglichen Verletzungen im Volleyball zu schützen ist nicht möglich. Man sollte aber zumindest dafür sorgen, dass man immer einen Notfallkasten dabei hat, wenn man Volleyball spielt. Ein Gang in die Apotheke, oder noch schneller direkt in einer Online Apotheke, reicht aus um sich mit Sportgel, Schmerzmittel und Bandagen einzudecken. Wenn alles nichts hilft, muss man natürlich trotzdem zum Arzt.

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