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YoungStars zeigen ihr bestes Spiel

2. Bundesligen: YoungStars zeigen ihr bestes Spiel

04.12.2017 • 2. Bundesligen • Autor: Gunthild Schulte-Hoppe 214 Ansichten

Friedrichshafen – Ihr bestes Spiel der Saison haben die Volley YoungStars Friedrichshafen am Samstag beim SV Schwaig gezeigt. Die Hausherren waren allerdings ebenso zu stark für die Nachwuchsvolleyballer vom Bodensee, wie tags drauf die Oshino Volleys Eltmann.

YoungStars zeigen ihr bestes Spiel - Foto: Günter Kram

Trainer Adrian Pfleghar baut seine Spieler in der Auszeit immer wieder auf (Foto: Günter Kram)

Stützpunkttrainer Adrian Pfleghar hatte seine wahre Freude an den Jungs. Tobias Hosch, Max von Berg, Benedikt Waldinger, Lennart Heckel, Johann Reusch, Linus Engelmann, Severin Hauke, Marco Frohberg, Onno Möller, Markus Hieber und Johannes Lelle präsentierten sich mutig im Angriff, erfolgreich im Block und zeigten gute Aktionen in der Feldabwehr. „Wir haben viele Spielsituationen gut gemeistert“, freute sich der Trainer. „Zwischendrin gab’s jedoch Phasen, in denen wir nicht konsequent genug gespielt haben.“ Zum wertvollsten Häfler Spieler wurde Libero Johann Reusch vom Schwaiger Trainer auserkoren.

Am Sonntag in Eltmann bekam Angreifer Linus Engelmann die MVP-Medaille überreicht. In der zweiten Partie des Doppelspieltags unterstrichen die Hausherren mit Ex-YoungStar Timon Schippmann ihre Meisterschaftsambitionen und ließen den Häflern zu selten den benötigten Freiraum für einen erfolgreichen Spielaufbau. „Eltmann hat gezeigt, dass sie zurecht an der Tabellenspitze stehen“, erkannte Adrian Pfleghar neidlos an.

Seine Bilanz gegen zwei erwartet starke Gegner. „Die Jungs haben sich phasenweise sehr gut verkauft und gezeigt, dass sie gegen starke Gegner clever zu Punkten kommen. Aber sie haben auch erlebt, was passiert, wenn sie nicht konsequent am Ball bleiben.“ So konnte die Stützpunktmannschaft aus Friedrichshafen ihre gute Leistungen sowohl in Schwaig (16:25, 19:25, 16:25) als auch in Eltmann (13:25, 20:25, 14:25) nicht in Punkte ummünzen.

„Aber es bleibt uns die Erfahrung von zwei weiteren Auswärtsspielen vor großer Zuschauerkulisse und die Erkenntnis, dass wir nicht mehr unglaublich weit weg sind von den anderen Teams“, resümierte Trainer Adrian Pfleghar.

 

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