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Max Schmeling Halle on fire!

Bundesligen: Max Schmeling Halle on fire!

30.11.2017 • Bundesligen • Autor: HYPO TIROL AlpenVolleys 528 Ansichten

Die Verantwortlichen in Berlin haben sich einiges einfallen lassen um die Stimmung in der Halle richtig anzuheizen. Fünf Akteure der Show Flying Illusion wirbelten zu Beginn des Abends durch den Court. Vor 5.569 Zuschauer trafen die HYPO TIROL AlpenVolleys Haching auf den letztjährigen Meister und Supercup-Zweiten, die BERLIN RECYCLNG Volleys. Am Ende hatten die Berliner das bessere Ende für sich.

Zum Spiel:

Nebel, Feuer, Laut! Das ist Berlin! Das Feuer brannte bei beiden Teams. Die Spannung in der Max-Schmeling-Halle erreichte um 19:10 Uhr ihren Höhepunkt.

Eine knappe Angelegenheit bis zum ersten technischen Timeout, dass die AlpenVolleys für sich entscheiden können. Mit einem 7:8 konnte Headcoach Stefan Chrtiansky die Jungs aus den Alpen auf der Bank begrüßen und sie für die nächsten Punkte motivieren.

Ins zweite technische Timeout gingen aber die BR Volleys mit einem Ass. Mit 3 Punkten Rückstand standen die AlpenVolleys mit dem Rücken zur Wand. Am Ende war es dann in Satz eins ein 5-Punkte-Rückstand (25:20).

Der Start in Satz Zwei war wieder vielversprechend für die AlpenVolleys. Dennoch gingen die Berlin Recycling Volleys mit einem 8:6 in die erste technische Auszeit. Die AlpenVolleys mussten wieder einem zwei Punkte Rückstand nachlaufen. Aber was für eine Serviceserie von Pedro Frances. Mit 15:16 gingen die AlpenVolleys in die zweite Auszeit.

Schlag auf Schlag bis zum Stand von 19:22! Ein Vorsprung von drei Punkten sollte reichen zum Satzgewinn in dieser Phase, oder? Ja, es reichte! Satzgewinn zum 1:1.

Damit ging es in Satz Nummer drei. Berlin spielte sich in einen Rausch und ging mit 16: 9 in die zweite technische Auszeit. Klare Angelegenheit für Berlin. Der Meister zeigte das erste Mal am heutigen Abend sein wahres Gesicht. Punkt um Punkt zog Berlin davon und am Ende des dritten Satzes hieß es 25:16.

Neues Spiel neues Glück. Mit 3:8 ging es in die erste technische Auszeit im vierten Satz für die AlpenVolleys. Zweites Timeout gab es beim Stand von 14:16 für die AlpenVolleys. Berlin rückte dennoch näher. Berlin ging im vierten Satz mit 18:17 in Führung. Es war ein Hin und Her. Am Ende stand es 25:23 für die BERLIN RECYCLING Volleys. Es war bis auf den zweiten Satz ein gutes Spiel des Liganeulings beim Meister in Berlin.

MVP Bei den AlpenVolleys wurde Bartosz Pietruczuk , Steven Marshall bei den Berlin Recycling Volleys.

„Tolle Stimmung auf hohen Niveau, wir brauchen uns nicht verstecken in der deutschen Liga. Es ist von Platz zwei bis acht alles möglich. Mindestens ein Punkt wäre machbar gewesen heute. Wichtig sind jetzt die Heimspiele in Innsbruck im Dezember“, so ein etwas enttäuschter Hannes Kronthaler.

 

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