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Bäume für NawaRo wachsen (noch) nicht in den Himmel

2. Bundesligen: Bäume für NawaRo wachsen (noch) nicht in den Himmel

20.11.2017 • 2. Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 250 Ansichten

Der vergangene Sonntag holte die Spielerinnen von NawaRo Straubing wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Nach den hochklassigen Matches gegen Grimma in der Liga und Potsdam im Pokal konnte Straubings Volleyball Bundesligist beim Derby in Vilsbiburg nicht annähernd an diese Leistungen anknüpfen und verlor mit 0:3 (14:25, 24:26, 21:25).

Bäume für NawaRo wachsen (noch) nicht in den Himmel - Foto: Schindler

Das Derby in Vilsbiburg war so gar nicht nach dem Geschmack von NawaRo Coach Benedikt Frank ( (Foto: Schindler)

„Wir haben mutlos gespielt, unsicher und hektisch agiert“, fasst Straubings Trainer Benedikt Frank die Leistung seines Teams zusammen. „Auch, wenn wir teilweise mitgehalten haben, haben wir nie eine Sicherheit gefunden. Vilsbiburg war gut auf uns eingestellt und hat kaum Fehler gemacht.“ Für die mitgereisten Straubinger Anhänger tat es Frank besonders leid: „Unsere Fans haben heute trotz unserer schlechten Leistung super unterstützt, auch wenn bei uns heute leider so gar nichts funktioniert hat. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bei allen Anhängern bedanken.“

Das Spiel selbst ist schnell erklärt. Vilsbiburg agierte von Beginn an druckvoll und setzte sich im ersten Satz schnell ab. NawaRo kam dann zwar auf 8:9 heran, machte danach aber viele vermeidbare Fehler und der Satz ging deutlich an Vilsbiburg (25:14). Im zweiten Satz blieb es bis zum Schluss eng. Straubing konnte zwei Satzbälle abwehren (24:24), um dann wenig später nach einem weiteren direkten Aufschlagpunkt der Gastgeberinnen auch diesen Satz abzugeben (26:24). In den dritten Satz startete NawaRo furios (8:1). Die nötige Sicherheit könnte NawaRo dadurch aber nicht gewinnen und Vilsbiburg drehte auch diesen Satz zu seinen Gunsten (25:21).

In einer Entwicklung, welche die Spielerinnen von NawaRo in den vergangenen Monaten gemacht haben ist ein Spiel, wie das in Vilsbiburg nichts Ungewöhnliches. Vor so etwas hatte Frank auch immer gewarnt: „Das war das ein wenig erwartete Spannungsloch“, so Frank. „Aber wir werden da herauskommen und nächste Woche schon die passende Reaktion zeigen“, so der erfahrene Coach, der in dieser Woche mehr denn je als Psychologe gefordert ist.

Kommendes Wochenende spielt NawaRo zu Hause gegen den VC Neuwied. Dann wollen die Straubingerinnen mit den heimischen Fans im Rücken den nächsten Sieg in dieser Saison einfahren. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr in der turmair Volleyballarena. Tickets gibt es bereits im Vorverkauf.

Das Spiel in Vilsbiburg hatte auch etwas Positives aus Straubinger Sicht. Mit Außenangreiferin Nikola Ziegmann bekam ein weiteres FTSV-Talent seine ersten echten Einsatzchancen im Team von NawaRo. Somit stehen aktuell mit Sonja Schweiger, Laura Müller, Franzi Liebschner und Nikola Ziegmann vier Spielerinnen im 12er-Kader von NawaRo Straubing, welche die Jugendmannschaften des FTSV durchlaufen haben.

 

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