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Heimvorteil im ersten KO-Spiel

DVV-Pokal: Heimvorteil im ersten KO-Spiel

08.11.2017 • DVV-Pokal • Autor: Christof Bernier 201 Ansichten

Auch in der Saison 2017/2018 sind die BR Volleys im DVV-Pokal nicht vom Losglück geküsst. Nach dem dramatischen Achtelfinale gegen die United Volleys Rhein-Main im letzten Jahr stehen die Hauptstädter in dieser Spielzeit in der ersten Pokalrunde erneut vor einem schweren Brocken: Zum mit einer Mischung aus Spannung und Freude erwarteten ersten KO-Spiel der Saison gastieren am Mittwochabend (08. Nov um 19:30 Uhr) die SWD powervolleys Düren in der Max-Schmeling-Halle.

Heimvorteil im ersten KO-Spiel - Foto: Eckhard Herfet

Foto: Eckhard Herfet

Erst vor gut drei Wochen begegneten sich die beiden Mannschaften schon einmal auf dem Court – das Duell zum Bundesligastart ist dem BR Volleys Team jedoch in schlechter Erinnerung: Im Rheinland verpatzte man den Saisonauftakt und verlor klar mit 0:3. Probleme hatte das Team von Coach Luke Reynolds hauptsächlich in der Annahme und im Aufschlag – Elemente, bei denen die Tendenz bei den Heimsiegen gegen Herrsching und Rottenburg zuletzt leicht nach oben zeigte.

Eine weitere Steigerung wird auch am Mittwochabend unabdingbar sein, schließlich ist im Pokalwettbewerb verlieren verboten, will man wieder auf die „Road to Mannheim“ einbiegen. Eine erneute Niederlage gegen Düren will BR Volleys Trainer Luke Reynolds unbedingt vermeiden: „Jede Möglichkeit, einen deutschen Titel zu gewinnen, wollen wir nutzen. Wir werden also alles in unserer Macht Stehende tun, uns durch jede Runde bis ins Finale zu kämpfen“, gibt der Australier die Marschroute für den DVV-Pokal vor. Erstes Hindernis auf dieser Mission sind nun also die starken Powervolleys.

Das Team von Trainer Stefan Falter hatte in den letzten Wochen mit wechselhaften Leistungen zu kämpfen, zeigte zwei Gesichter. Zwischen den Heim-Triumphen gegen die BR Volleys (3:0) und die Frankfurter Uniteds (3:1) verlor man deutlich bei der SVG Lüneburg (0:3). Am Sonntag setzte es die nächste Auswärtsniederlage beim Liga-Neuling Hypo Tirol AlpenVolleys Haching (2:3) – ein weiterer Hinweis für die Ausgeglichenheit der Bundesliga: „Man darf definitiv keinen Kontrahenten unterschätzen. Wenn du nicht jedes Match mit 100% angehst, kann das Spiel schnell verloren gehen“, bestätigt Luke Reynolds diesen Eindruck.

Schwächephasen der Gegner nutzen die Dürener bisher vor allem über die Außenpositionen aus: Der lettische Außenangreifer Romans Sauss setzte nicht nur den Berlinern mächtig zu und überzeugt als bisheriger Topscorer des Teams, auch Marvin Prolingheuer weiß auf der Diagonalposition zuverlässig zu punkten. Dazu steht Falter eine Gruppe an arrivierten deutschen Spielern wie Dirk Westphal , Michael Andrei und Tim Broshog zur Verfügung – und auch bei der Verpflichtung von Zuspieler Stijn D’Hulst scheint das Management ein gutes Händchen bewiesen zu haben.

Angesichts dieser Qualitäten und der Heim-Auswärts-Bilanz der Rheinländer könnte am Ende einmal mehr der Berliner Volleyballtempel zum entscheidenden Faktor werden. In der Vergangenheit zeichnete sich die Max-Schmeling-Halle in den großen und wichtigen Spielen immer wieder als wichtiger Rückhalt aus, auf den Reynolds auch morgen setzt: „Je lauter unsere Fans sind, umso stärker wird unser Team auftreten. Also lasst den Volleyballtempel beben!“

 

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