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SSC gut, aber nicht gut genug: Niederlage gegen Schwaig

2. Bundesligen: SSC gut, aber nicht gut genug: Niederlage gegen Schwaig

05.11.2017 • 2. Bundesligen • Autor: Seweryn Sadowski 198 Ansichten

Die Volleyballer des SSC Karlsruhe haben am Samstagabend gegen den Vizemeister SV Schwaig mit 1:3 (25:17, 25:27, 23:25 und 23:25) verloren. Nach gutem Beginn ließen die Karlsruher einige gute Chancen liegen.

„Eine gewisse Abgeklärtheit hat gefehlt, um dieses Spiel heute zu gewinnen“, fasste SSC-Coach Diego Ronconi unmittelbar nach der Niederlage zusammen. Und in der Tat sahen die knapp 250 Zuschauer im Otto-Hahn-Gymnasium einen guten SSC, der sehr gut in die Partie gefunden hat. Zwei Timeouts der Gäste brachten die Karlsruher nicht aus der Ruhe. Eine 12:8-Führung baute der SSC schnell auf 20:14 aus. Der Deckel zum 25:17 wurde schnell draufgemacht.

Danach kamen der Vizemeister zwar besser in die Partie, der SSC blieb jedoch in Schlagdistanz. Erst beim 23:22 gingen die Karlsruher zum zweiten Mal im zweiten Satz in Führung. Kurz darauf hatten sie sogar Satzball. Doch das Nervenkostüm hielt nicht durch, Schwaig nutzte die Gunst und holte sich mit ersten verwandelten Satzball den zweiten Durchgang. Noch bitterer gestaltete sich die dritte Partie. Auch hier rannten die SSC-Volleys lange einem Rückstand hinterher. Nicht einmal die gute Leistung von Mittelblocker Thomas Fürst, der Jonathan Finkbeiner (private Gründe) ersetzte, konnte beim Stande von 23:20 den Satz unter Dach und Fach bringen. Schwaig legte einen 5:0-Lauf hin – auch bedingt durch reihenweise Fehler der Karlsruher – und sicherte sich so auch den dritten Satz.

„Es sind im Moment einfach Kleinigkeiten, die entscheiden“, erklärte Ronconi. Es waren diese Kleinigkeiten, die auch im vierten Durchgang eine entscheidende Rolle spielen sollten. Beim Stande von 18:21 drehten die Karlsruher noch einmal auf und gingen wenig später gar mit 22:21 in Front. Doch auch dieses Mal standen sich die SSC-Volleys zum Teil selbst im Weg. Der Gast aus Schwaig nutzte die Schwächephase erneut kaltblütig aus und verwandelte seinen ersten Matchball.

In den wichtigen Momenten fehlte es laut Ronconi an der „Durchschlagskraft.“ Der SSC präsentierte sich an diesem Abend gut, aber oftmals zu stur. „Wir wird sehr gut reingekommen, waren gut dabei und immer dran“, ärgerte sich Thomas Fürst über die liegen gebliebenen Chancen und ergänzte: „Wir haben nach dem ersten Satz verpasst, dem Gegner weiter Paroli zu bieten.“ Zu inkonstant im Aufschlag, zu unpräzise im Angriff. Für einen Gegner wie den Vizemeister aus Schwaig ist das zu wenig.

Jetzt haben Thomas Fürst und Co. nur bis Mittwoch Zeit zum Regenerieren. Dann geht es im OHG gegen die United Volleys Rhein-Main (20 Uhr) im DVV-Pokalachtelfinale. Die Hälfte der Tickets ist bereits vergriffen. Informationen zum Ticketverkauf gibt es im Internet unter www.volleyball-karlsruhe.de.

 

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