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DSHS SnowTrex Köln kämpft sich gegen Hamburg ins Spiel zurück

2. Bundesligen: DSHS SnowTrex Köln kämpft sich gegen Hamburg ins Spiel zurück

22.10.2017 • 2. Bundesligen • Autor: DSHS SnowTrex Köln 363 Ansichten

Das war Volleyball-Dramatik pur: Mit 2:3 (22:25, 21:25, 25:10, 25:20, 14:16) verlieren die Zweitliga-Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln zu Hause gegen Hamburg. Dabei zeigte die Mannschaft von Trainer Jimmy Czimek wie so häufig Kämpferqualitäten: Nach einem 0:2-Satzrückstand fanden die Kölnerinnen zurück ins Spiel und nahmen als Lohn zumindest einen Zähler aus der sehenswerten Partie mit.

DSHS SnowTrex Köln kämpft sich gegen Hamburg ins Spiel zurück - Foto: Martin Miseré

„Hämmerte“ zahlreiche Bälle über Außen ins gegnerische Feld: Kerstin Freudenhammer vom Team DSHS SnowTrex Köln (Foto: Martin Miseré)

Teammanager Thomas Bartel störte die Niederlage nicht. „Das war endlich einmal wieder Gänsehautatmosphäre in unserer Halle – wer heute dabei war, der wird wiederkommen“, konnte der Geschäftsführer von Hauptsponsor SnowTrex der Niederlage bereits unmittelbar nach Spielende etwas Positives abgewinnen.

Köln startete vor knapp 200 Zuschauern schlecht in die Partie. Kölns Trainer Jimmy Czimek wechselte schon früh beim Stand von 3:8 bzw. 6:10 auf der Außen- und Zuspielposition. Doch Hamburg spielte im ersten Satz nahezu fehlerfrei und den Kölnerinnen gelangen zum Ende des Durchgangs keine Breakpunkte, so dass der erste Satz mit 25:22 an die Gäste ging. Auch im zweiten Satz gaben die Norddeutschen, diesmal aber erst in der Crunch-Time beim Stand von 18:19 aus Kölner Sicht, den Ton an und zogen in der Endphase zur 2:0-Satzführung davon. Wer nun gedacht hätte, die Kölnerinnen würden sich in ihr Schicksal ergeben, wurde prompt eines Besseren belehrt. Ab dem dritten Satz zeigte der Aufschlag der Kölnerinnen Wirkung und Köln überrollte den Gegner mit 25:10 förmlich. Im vierten Satz setzten sich die Domstädterinnen beim Stand von 8:8 mit vier Punkten vorentscheidend auf 12:8 ab und konnten mit einer stark aufspielenden Lena Fenten und druckvollen Angriffen von Kerstin Freudenhammer zum 2:2 nach Sätzen ausgleichen. Im Entscheidungssatz wehrte Köln unter dem Jubel der knapp 200 begeisterten Zuschauer noch die ersten beiden Matchbälle ab, bevor Hamburg schlussendlich seinen dritten verwandeln konnte.

„Hamburg hat heute in den ersten beiden Sätzen hervorragend angenommen und sich damit im Angriff viele Möglichkeiten verschafft, so dass es für unsere Block- und Feldverteidigung sehr schwer war. Erst ab dem dritten Satz haben wir unser Spiel gespielt und waren dann auch in den beiden Sätzen klar überlegen. Der fünfte Satz ist immer Glücksache – hier hat Hamburg dann die letzten beiden Punkte markiert und damit auch verdient gewonnen“, resümierte Kölns Trainer Jimmy Czimek. „Doch auch wir können stolz auf unsere Leistung sein. Die ersten beiden Sätze waren von uns nicht schlecht, sondern der Gegner einfach konstanter. Aber dass wir danach so zurückkommen und noch um den Sieg mitspielen, zeigt die Moral unserer Mannschaft, die sich nie aufgibt“, machte der Coach seinem Team trotz Niederlage ein großes Kompliment.

Bereits am kommenden Sonntag geht der Heimspielmarathon weiter – um 16 Uhr ist der Aufsteiger Bad Laer zu Gast in der Domstadt.

 

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