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NawaRo wechselt jetzt in den Matchmodus

2. Bundesligen: NawaRo wechselt jetzt in den Matchmodus

15.09.2017 • 2. Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 187 Ansichten

In gerade einmal drei Wochen beginnt die Saison für NawaRo Straubing in der 2. Volleyball Bundesliga mit dem Auswärtsspiel gegen Allianz MTV Stuttgart II. Grund genug bei Straubings Coach Benedikt Frank nachzufragen, wie die Vorbereitung auf die Saison bislang verlaufen ist.

NawaRo wechselt jetzt in den Matchmodus - Foto: German Popp, Fotoatelier am Hafen

Benedikt Frank (Foto: German Popp, Fotoatelier am Hafen)

Benedikt, fünf Wochen Vorbereitung liegen nun bereits hinter euch. Wo lagen die Schwerpunkte in diesem ersten Teil?
Benedikt Frank: Wir haben in dieser Phase ziemlich hart gearbeitet im athletischen Bereich und an unserer Spielfähigkeit. Am Ende haben dann ein paar Sätze gegen den VC Wiesbaden, einem sehr starken Gegner gespielt. Da wurde uns aufgezeigt, woran wir spielerisch noch zu arbeiten haben. Die vergangene Woche war eine Übergangsphase und jetzt wollen wir mit vielen Spielen in den Matchmodus kommen.

Wie bis du mit dem aktuellen Leistungsstand deines Teams zufrieden?

BF: Wir stehen ganz gut da. Wir werden ein erfrischendes Team haben, werden aber auch Geduld benötigen, denn wir können nicht davon ausgehen, dass wir durchgehend in einem Flow spielen können. Es wird Phasen geben, in denen wir uns gegenseitig helfen müssen und in denen wir die Unterstützung unserer Fans besonders benötigen. Wir werden in dieser Saison sicher noch viel lernen müssen, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass wir das gemeinsam hinbekommen.

Wie sieht der Plan für die kommenden Wochen aus?

BF: Am Mittwoch haben wir eine Vorbereitungspartie in Vilsbiburg gegen die Roten Raben II absolviert (3:1). Jetzt am Wochenende steht ein Turnier in Linz an, wo wir gegen ASKÖ Linz-Steg und die Roten Raben I spielen. Unter der Woche werden wir dann noch ein Vorbereitungsspiel absolvieren, ehe wir uns am Samstag, 23. September bei der Saisoneröffnung erstmals auf dem Spielfeld unseren Fans in der turmair Volleyballarena zeigen. Bereits am Sonntag geht es nach Burghausen zum Pokal mit vielen weiteren Spielen. Das ist auch gut so, denn jedes Spiel mehr hilft uns dabei uns weiter einzuspielen und zu verbessern.

Bei wie viel Prozent der Leistungsfähigkeit siehst du dein Team aktuell?

BF: Da wir ein Team mit hoher Perspektive und viel Potential nach oben und vor allem auch ein junges Team sind ist das schwer zu sagen. Ich denke, dass jede merkt, da geht noch viel mehr und viel viel mehr. Deswegen kann ich die Frage wahrscheinlich nie mit 100 Prozent beantworten, sondern wir werden uns immer auf 70 bis 90 Prozent bewegen. Denn immer, wenn wir die 90 Prozent erreicht haben, wird die Latte wieder etwas höher gesetzt, so dass wir wieder bei 70 Prozent sind und wieder auf 80 bis 90 Prozent nach oben kommen müssen. Ist dann das wieder erreicht, wird die Latte erneut nach oben gehoben.

Die Vorbereitung ist traditionell eine sehr fordernde und anstrengende Zeit für die Spielerinnen. Wie haben sie die ersten fünf Wochen verkraftet?

BF: Es war schon sehr anstrengend. Ein paar hatten mit der Belastung zu kämpfen. Ein paar haben deshalb schon mit Erkältungen zu kämpfen gehabt, da das Immunsystem in dieser Phase angreifbarer ist wegen der hohen Belastungen für den Körper. Dazu gab es auch kleinere Wehwehchen mit der Schulter, aber wir sind im medizinischen Bereich sehr gut aufgestellt - vor allem auch in der Physiotherapie mit dem FR!TZ und unserem Athletiktrainer Andreas Wallner.

Mit einem Auge schaust du sicher bereits auf die Konkurrenz. Wen siehst du als den Top-Favoriten in dieser Saison?

BF: Es sind noch dreieinhalb Wochen bis zum Saisonstart. Aber es zeichnet sich schon ab, dass Offenburg der absolute Top-Favorit auf den Meistertitel sein wird. Wir werden mit Sonthofen – trotz eines großen Aderlasses -, Grimma und Neuwied die Verfolgerrolle einnehmen. Ebenso nicht unterschätzen darf man auch die Roten Raben II. Ich denke, das wird erneut eine spannende Liga und wir können guter Dinge sein mit den üblichen Verdächtigen vorne in der Tabelle mitspielen zu können.

 

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