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Deutschland und die Volleyball-Liebesgeschichte

Breitensport: Deutschland und die Volleyball-Liebesgeschichte

13.08.2017 • Breitensport • Autor: A. 546 Ansichten

Der Volleyball-Sport kann bis ins Jahr 1895 zurückverfolgt werden, als William Morgan das Konzept einer etwas weniger anspruchsvollen Variante vom Basketball-Sport ins Leben gerufen hat. Es hat weitere 20 Jahre gedauert, bis der Sport sich selbst gefunden hat. Doch dann gewann er in Amerika, Italien, Russland, Indien und anderen Teilen Europas sehr schnell an Popularität. Hauptsächlich auf Grund der Präsenz der US Truppen in Europa um 1940.

Deutschland und die Volleyball-Liebesgeschichte - Foto: Fotolia.com © Zsolnai Gergely

Foto: Fotolia.com © Zsolnai Gergely

Beach Volleyball wurde erst dann bekannter, als es im Jahr 1994 vom Internationalen Olympischen Komitee als eine Olympische Disziplin ernannt wurde. Zwei Jahre später in Atlanta war es ein sofortiger Erfolg und gewann auch bei den Olympischen Spielen in Sydney zunehmend an Beliebtheit, weshalb es dann im Jahr 2008 in Peking sogar über zwei Wochen ausgetragen werden musste. Auch bei den Olympischen Spielen in London 2012 hatte sich dies nicht geändert – die Anzahl der Ticketverkäufe zeigte, dass sogar Regierungsbeamte ein großes Interesse an diesem Sport entwickelten.

Während der Olympischen Spiele in Rio 2016 zogen die deutschen Spielerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst die volle Aufmerksamkeit auf sich, als sie gegen die brasilianischen Favoriten Barbara Seixas und Agatha Bednarczuk gewannen und sich so die Goldmedaille sicherten. Dies war weltweit ein Beweis dafür, dass Beachvolleyball in Deutschland tatsächlich eine große Rolle spielt – es ist nach Fußball die zweitbeliebteste Sportart der Deutschen.

Diese deutsche Liebesgeschichte mit Volleyball spiegelt sich ebenfalls in der Berliner Besessenheit für Beachvolleyball wieder. Und das trotz der fehlenden Strände, Palmen, wenig Sonne und eiskalten Wintertagen. Berliner haben gelernt, sich mit den sechs riesigen Indoor-Volleyball-Anlagen zufrieden zu geben. Der neustes Komplex ist South Beach Berlin – eine 2400qm große Halle mit ca. 11 Kilometer langen Rohren, die dafür sorgen den Sand zu heizen und die Erfahrung so noch realer werden zu lassen. Im Sommer ist BeachMitte der ideale Ort zum Volleyball spielen. BeachMitte ist mit 49 Plätzen die immer ausgebucht sind Europas größte Beach Volleyball Anlage.

Weltweit befindet sich Deutschland derzeit auf Platz 5 der Weltranglist. Platz 1 wird von Brasilien besetzt, gefolgt von den USA, China und Russland auf Platz 4. Diese Rangliste kann sich jederzeit ändern und wenn ich jemand wäre, der gern mal eine Wette abgibt, würde ich mein Geld daraufsetzen, dass Deutschland sich noch weiter verbessert. Die deutschen Männer haben bei den Olympischen Spielen 2012 Gold gewonnen, und wie schon oben erwähnt, ergatterten die Frauen sich im letzten Jahr die Goldmedaille gegen die Brasilianerinnen. Nicht zu vergessen, die 5 Weltmeisterschaftstitel der Deutschen.

Basierend auf der Beliebtheit des Sports ist es kein Wunder, dass auch Online Sportwetten Anbieter wie Sportingbet das Potential erkannt haben und Wetten für verschiedene Turniere anbieten. Selbstverständlich ist der Umfang der Wettmöglichkeiten nicht so groß, wie zum Beispiel die Fußballwetten, doch bei großen Internationalen Veranstaltungen, wie zum Beispiel bei Weltmeisterschaften oder den Olympischen Spielen haben Sie durchaus die Möglichkeit auf die deutsche Mannschaft zu tippen.
Erst kürzlich gewann Deutschland bei der FIVB-Weltmeisterschaft 2017 in Wien gegen die USA und hat sich so Gold gesichert. Dies war die dritte Beachvolleyball-Meisterschaft für das Ausnahme-Duo Laura Ludwig und Kira Walkenhorst , seitdem sie im Jahr 2013 ein Team bildeten.

Vor ein paar Monaten veröffentlichten FIVB-Präsident Dr. Ary S. Graça F° und DVV-Präsident Thomas Krohne die erste Ausgabe des Online Magazins VolleyPassion. Hierbei handelt es sich um eine Online Zeitschrift, die die Leidenschaft der Sportart widerspiegelt, mit der Hoffnung, die Fangemeinde des Sports weiter zu vergrößern. Das E-Magazin ist interaktiv und wird vierteljährlich veröffentlicht. Es beinhaltet die aktuellsten Neuigkeiten, umfangreiche Informationen über die Spieler und sogar Videomaterial. Wie ihr seht, wird die Liebesgeschichte der Deutschen mit dieser Sportart nicht allzu bald enden – ganz im Gegenteil. Alle Verantwortlichen geben sich viel Mühe die Popularität des Sports in Deutschland weiter zu verbreiten.

 

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