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SWD powervolleys Düren: Justin Wolff neuer Co-Trainer

Bundesligen: SWD powervolleys Düren: Justin Wolff neuer Co-Trainer

01.08.2017 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys Düren 278 Ansichten

Das Trainergespann beim Volleyball-Bundeslogisten SWD powervolleys Düren ist komplett. Justin Wolff (24) übernimmt die Position des Co-Trainers. „Wir sind damit sehr gut aufgestellt“, sagt der neue Trainer Stefan Falter. „Wir haben mit Kai Niklaus einen der besten Scouts der Liga und mit Athletiktrainer Fons Vranken einen international anerkannten Fachmann.

SWD powervolleys Düren: Justin Wolff neuer Co-Trainer - Foto: SWD Powervolleys

Der neue Co-Trainer Justin Wolff (Foto: SWD Powervolleys)

Justin und ich ergänzen uns sehr gut. Er kennt sich auf Feldern gut aus, die ich bisher kaum beackert habe“, sagt Falter. Der neue Co-Trainer hat an der Sporthochschule Köln einen Bachelor-Abschluss in „Sport und Gesundheit für Prävention und Therapie“ erworben.

Justin Wolff stammt aus Solingen und hat seine bisherige Volleyball-Laufbahn dort beim Bundesliga-Konkurrenten Solingen Volleys verbracht. Mit 13 Jahren hat er das Volleyballspielen begonnen, zunächst als Zuspieler. Vor dem Aufstieg der Volleys in die Bundesliga hatte Wolff in Liga zwei Einsätze als Abwehr-Libero. Seit der Saison 2013/14 arbeitete er als Co-Trainer in Solingen, zunächst unter dem ehemaligen Dürener Spieler Stefan Hübner, dann unter dem ehemaligen Dürener Trainer Bernd Werscheck. In der vergangenen Saison wurde Justin Wolff dann sogar für kurze Zeit zum jüngsten Trainer der Bundesliga, als er den Chefposten kurzfristig übernahm, an der Seite von Oliver Gies, der als Spielertrainer fungierte.

„Für mich hätte das nicht besser passen können“, sagt der neue Dürener Co-Trainer über die Erfahrung, die er schon früh sammeln konnte. Als er erfuhr, dass der bisherige Co-Trainer der SWD powervolleys Stefan Falter künftig als Cheftrainer arbeitet, war ihm klar, dass in Düren eine Co-Trainer-Stelle frei wird. Wolff hat sich beworben und die Dürener Entscheider sofort überzeugt. „Für mich ist das eine riesige Chance und hoffentlich der Start in eine erfolgreiche Zukunft“, sagt der 24-Jährige, der sein Studium in Köln neben seiner Tätigkeit bei den SWD powervolleys fortsetzt.

„Ich freue mich sehr auf die Arbeit in Düren. Bisher kenne ich einen Teil der Spieler nur als Gegner beim Scouting. Jetzt stoße ich zu einer Mannschaft, die viele ehemalige oder aktuelle Nationalspieler in ihren Reihen hat. Da muss ich mir nur den Mittelblock anschauen. Oder Blair Bann (Kanada), der als bester Libero der Weltliga 2017 ausgezeichnet wurde. Dazu kommen einige sehr interessante junge Spieler. Die Aufgabe ist für mich sehr reizvoll.“ Und sie gibt Justin Wolff die Möglichkeit, das Studium in Köln fortzusetzen. Der neue Dürener Co-Trainer strebt einen Master in Sporttechnologie an. Der Vertrag gilt zunächst für die kommende Saison.

 

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