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Hartnäckigkeit zahlt sich aus – Coach Bene Frank gewinnt Mittelblockerin Celin Stöhr für NawaRo

2. Bundesligen: Hartnäckigkeit zahlt sich aus – Coach Bene Frank gewinnt Mittelblockerin Celin Stöhr für NawaRo

04.07.2017 • 2. Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 411 Ansichten

Volleyball Bundesligist NawaRo Straubing ist ein Transfer-Coup gelungen. Die langjährige Erstliga-Spielerin und Pokalsiegerin von 2014 Celin Stöhr hat sich für ein Engagement in der Gäubodenstadt entschieden. Die 23-jährige Mittelblockerin wechselt vom Köpenicker SC zu NawaRo.

Hartnäckigkeit zahlt sich aus – Coach Bene Frank gewinnt Mittelblockerin Celin Stöhr für NawaRo - Foto: NawaRo Straubing

Celin Stöhr verstärkt den Volleyball Bundesligisten NawaRo Straubing (Foto: NawaRo Straubing)

Die Vita der 1,92 Meter großen Spielerin liest sich beeindruckend. Die aus Vilingendorf in Baden-Württemberg stammende Celin Stöhr wechselte bereits 2010 ins Sportinternat des VCO Berlin. Dort spielte sie bis 2012, ehe sie dann nach Niederbayern zu den Roten Raben Vilsbiburg wechselte. In ihrer Zeit dort feierte sie 2014 den Deutschen Pokalsieg und die Deutsche Vizemeisterschaft. „Das war mein größtes Karriere-Highlight bis jetzt“, erklärt Stöhr. „Es ist großartig vor 12.000 Zuschauern in Halle als Stammspielerin aufzulaufen. Solche Momente vergisst man nie.“ Nach ihrer Zeit in Vilsbiburg waren weitere Stationen die Erstligisten VC Wiesbaden und Köpenicker SC.

Insgesamt sieben Jahre erste Volleyball Bundesliga hat sie mit ihren 23 Jahren bereits absolviert und dort möchte Stöhr auch wieder hin. „Das ist mein Ziel und das möchte ich mit NawaRo wieder erreichen“, gibt sich Stöhr selbstbewusst. Dass sich eine gestandene Erstligaspielerin, wie Stöhr für NawaRo entschieden hat ist der Hartnäckigkeit des neuen Trainers zu verdanken. „Bene Frank hat sich sehr um mich bemüht“, erklärt Stöhr. „Außerdem bekomme ich für den Endspurt meines Studiums hier die nötige Flexibilität und die Struktur und die Zielsetzung von NawaRo hat mich überzeugt.“

Stöhr geht ohne große Vorkenntnisse ihre zweite Station in Niederbayern an. „Bislang weiß ich noch nicht viel über die Stadt, außer dass sie kleiner als Berlin ist und, dass ich mich wieder an den Dialekt gewöhnen muss. An den Trainer muss sie sich nicht gewöhnen. Dieser hält große Stücke auf die 23-jährige: „Celin hat lange Jahre erste Liga gespielt. Es ist ein Glücksfall für uns, dass sie bei uns Sport und Ausbildung kombinieren kann“, so Frank. „Ich sehe sie in einer Führungsrolle bei uns in die sie hineinwachsen wird. Auch wenn sie bereits ein hohes Level erreicht hat, sehe ich auch bei ihr noch Entwicklungspotential. Klar ist auch, dass sie zu uns kommt um wieder zurück in die erste Liga zu kommen.“

 

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