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Aciobanitei hat Blut geleckt

Bundesligen: Aciobanitei hat Blut geleckt

27.06.2017 • Bundesligen • Autor: Jan Wüntscher 345 Ansichten

Dass er den Vertrag mit dem jungen Hoffnungsträger verlängern wollte, war United-Cheftrainer Michael Warm schon frühzeitig klar: „Ady passt einfach ideal in unsere Mannschaft und reiht sich perfekt ein unter unsere großen Talente.“ Als jüngster Annahmespieler eines der Spitzenvereine der Liga habe er es bereits auf erhebliche Spielanteile gebracht und damit zur erneut starken Bilanz der Hessen beigetragen. Neben der Bronzemedaille in der Meisterschaft konnten Aciobanitei und seine Teamkollegen in der abgelaufenen Spielzeit 2016/17 auch das Halbfinale bei ihrer ersten Europapokal-Teilnahme auf der Habenseite verbuchen.

Aciobanitei hat Blut geleckt  - Foto: Gregor Biskup/United Volleys

Voll fokussiert auf neue Erfolge mit den United Volleys: Annahme/Außen-Spieler Adrian Aciobanitei (Foto: Gregor Biskup/United Volleys)

Als „Graf Attackula“ mit wuchtigen Angriffen und solider Annahme kam der Rumäne auch beim Publikum in der Rhein-Main-Region gut an, gehörte zudem zu den wirkungsvollsten Aufschlägern in der Liga-Statistik. Dass sein enormes Potenzial damit bei Weitem noch nicht ausgereizt ist, konnte Michael Warm vor wenigen Wochen beim Testspiel der vom United-Coach betreuten österreichischen Mannschaft gegen Aciobanitei und sein Nationalteam feststellen. „Er ist da Stammspieler und schon eine feste Größe, übernimmt viel Verantwortung“, so Warm, als ehemaliger rumänischer Meister mit Remat Zalau selbst ein profunder Kenner des dortigen Volleyballs. In seiner Heimat gilt Adrian Aciobanitei als der kommende Star, spielte bereits im Alter von 17 Jahren für den Top-Club Constanta.

Ady freut sich auf die Rückkehr

„Bei den United Volleys war ich sofort gut aufgehoben und voll integriert. Es macht Spaß, mit so vielen anderen jungen Spielern zusammenzuarbeiten und gemeinsam in der Bundesliga ganz oben anzugreifen. Ich komme gern zurück“, fiel auch Aciobanitei die Entscheidung zu der einjährigen Vertragsverlängerung nicht schwer. „Dass er sich in unserem Umfeld auf Anhieb so wohl gefühlt hat, hilft enorm“, bestätigt Michael Warm und ist sich angesichts dieser Voraussetzungen sicher: „An Ady werden wir noch viel Freude haben.“ Damit ist bei den United Volleys ein weiterer Angriffsbaustein für die dritte Erstliga-Saison fix. „Und auch auf der Diagonalposition werden wir kurzfristig Erfreuliches zu verkünden haben“, verspricht Manager Henning Wegter.

 

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