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Von Frankfurt über Linz nach Mexiko

DVV: Von Frankfurt über Linz nach Mexiko

05.06.2017 • DVV • Autor: DVV 324 Ansichten

Neun Punkte, 9:2-Sätze, Turniersieg beim Heimspiel in Frankfurt, Tabellenführung in der Gesamttabelle. Keine Frage, der World League-Auftritt der DVV-Männer in der Frankfurter FRAPORT Arena war ein Erfolg und soll nun in Linz/AUT, beim zweiten Vorrundenturnier (9.-11. Juni), fortgeführt werden, damit am Ende die Finalrunden-Teilnahme in Léon/MEX (17./18. Juni) herausspringt.

en Abend des Pfingstsonntag ließ die Mannschaft im Holiday Inn am Flughafen ausklingen. Bundestrainer Andrea Giani war zufrieden mit seinen „jungen Wilden“, die in den Partien gegen Kasachstan (3:0), Österreich (3:1) und Venezuela (3:1) ihr großes Potenzial andeuteten und mehrfach aufblitzen ließen. Spieler wie Außenangreifer Ruben Schott (22 Jahre), Mittelblocker Tobias Krick (18 Jahre) oder Libero Julian Zenger (19) standen in allen Partien in der Stammformation und sind die Zukunft des deutschen Volleyballs, Kapitän Christian Fromm (26 Jahre) lobte: „Es macht Spaß mit den Jungs!“

In Linz wartet der nächste Schritt der Entwicklung, mit Österreich (9.6. um 20.15 Uhr), Spanien (10.6. um 17.45 Uhr) und Mexiko (11.6. um 17.45 Uhr) stehen der Vierte (2:1-Siege), Zweite (3:0-Siege) und Fünfte (2:1-Siege) auf der anderen Netzseite. Für Giani genau richtig: „Diese kommenden Spiele sind sehr wichtig für meine Mannschaft, damit sich die jungen Spieler weiter entwickeln. Sie wachsen mit den Herausforderungen.“ Fromm sieht das ebenfalls so: „Wir brauchen die Herausforderung und nehmen sie an. Österreich wird vor eigenem Publikum gut sein, Spanien spielt immer gut gegen uns und Mexiko kann ohne Druck aufspielen, weil es die Finalrunde ausrichtet.“

D.h. zwei Siege müssen her, um sicher bei der Finalrunde dabei zu sein und nach 2016 erneut um den Titel zu spielen. Und Léon ist erklärte Ziel des Teams: „Das Ziel ist klar Mexiko, jedes Spiel zu gewinnen und weiter als Team zu wachsen“, sagt Fromm. Denn die World League dient auch dazu, Form für die entscheidende WM-Qualifikation im Juli aufzubauen, wenn es gegen die Slowakei, Belgien, Estland, Spanien und Weißrusland um das eine noch zu vergebene europäische WM-Ticket geht.

Böhme für Broshog

Am Pfingstmontag fährt das Team um 11.00 Uhr per Bus nach München, wo Zwischenstation gemacht wird. Mit Marcus Böhme (Lubin/POL) für den überzeugenden Tim Broshog (SWD powervolleys Düren) gibt es einen vereinbarten Wechsel im Team. Am Dienstag (17.30-19.30 Uhr) wird in der Eliteschule des Sports (Knorrstraße 171) ein für Interessierte öffentliches Training durchgeführt, am Mittwoch erfolgt die Anreise in das Courtyard by Marriott Linz.

 

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