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Last Minute Titel für die BR Volleys

Bundesligen: Last Minute Titel für die BR Volleys

07.05.2017 • Bundesligen • Autor: DVL 693 Ansichten

Die Berlin Recycling Volleys haben es doch noch geschafft, einen Titel in die Hauptstadt zu holen! Vor 3.750 Zuschauern gewannen sie das dritte Playoff-Finalspiel (Modus Best of 3) beim VfB Friedrichshafen am Sonntag mit 3:1 (25:22, 25:27, 25:20, 25:22). Nach 2:1-Siegen in den Finals sind die Berliner Deutscher Meister 2016/17.

Last Minute Titel für die BR Volleys - Foto: Günter Kram www.ggkram.de

Berlin sicherte sich im dritten Finalspiel noch den Meister-Titel (Foto: Günter Kram www.ggkram.de)

Die entscheidende Finalpartie in der ZF Arena verlief zunächst äußerst spannend. Dabei wechselte die Führung hin und her. Letztlich erspielten sich die Gäste aber einen 24:21-Vorsprung und hatten drei Satzbälle. Als der Aufschlag von VfB-Diagonalspieler Daniel Malescha in der Netzkannte hängenblieb, war der erste Durchgang mit 25:22 für Berlin entschieden.

Die Enttäuschung über den Verlust des ersten Satzes saß bei den Bodensee-Volleyballern offenbar tief. Die Gastgeber hatten in der Folge Mühe, ihre Stärken zu zeigen. Doch nach zwei Satzbällen für Berlin war Friedrichshafen beim Stand vom 24:24 wieder da. Und Armin Mustedanovic sorgte mit einem Ass zum 26:24 für den 1:1-Satzausgleich.

In der Folge war die Partie an spektakulären Situationen kaum zu überbieten. Doch Berlin nutzte eine kurze Phase der Konzentrationsschwäche beim Supercup-Gewinner und DVV-Pokalsieger. Die Hauptstädter entschieden somit Durchgang drei mit 25:20 für sich.

Das Selbstvertrauen der Gäste war jetzt riesengroß. Schließlich war es Ruben Schott, der den entscheidenden Ball zum 25:22 für sein Team versenkte und damit den Gewinn der Deutschen Meisterschaft perfekt machte.

„Wir haben fünfmal [1 x beim Supercup, 1 x im DVV-Pokalfinale, 2 x in der Hauptrunde und 1 x in den Playoff-Finals; Anm. der Red.] nicht gegen Friedrichshafen gewonnen und dann siegen wir ausgerechnet in den letzten beiden Spielen der Finalserie“, so Berlins Felix Fischer , der seine Karriere beendet, hinterher.

Klaus-Peter Jung, der Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, ergänzt: „Friedrichshafen hat sich den Supercup und den Pokal geholt. Die Meisterschaft war ebenfalls zum Greifen nah. Dann hat sich Berlin in der spannenden Finalserie doch noch den Titel geholt. Dazu gratuliere ich.“

 

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