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Dann machen wir es eben zuhause

Bundesligen: Dann machen wir es eben zuhause

04.05.2017 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 405 Ansichten

Den ersten Matchball im Kampf um die Deutsche Meisterschaft hat der VfB Friedrichshafen gegen die Berlin Recycling Volleys vergeben. Nach einem 3:0-Sieg im Hinspiel in Friedrichshafen mussten sich die Häfler auswärts mit 1:3 geschlagen geben. Trotzdem geben sich die Volleyballer zuversichtlich und wollen nun den Titel beim alles entscheidenden Spiel am Sonntag (7. Mai, 14:30 Uhr) in der eigenen Halle holen. Karten für dieses Spiel sind ab sofort erhältlich.

Dann machen wir es eben zuhause - Foto: Gesa Katz

Foto: Gesa Katz

„Dann machen wir es eben zuhause“ – ein bisschen enttäuscht, aber doch ziemlich zuversichtlich reisten die Häfler Volleyballer am Donnerstagmorgen zurück an den Bodensee. Im Gepäck hatten sie eine Niederlage und die Gewissheit, dass in Berlin nicht alles rund gelaufen ist. „Berlin hat individuell die besseren Spieler und hat das jetzt auch mal unter Beweis gestellt“, analysierte Cheftrainer Vital Heynen sofort nach dem Spiel. „Sie waren heute besser als wir und haben gut gespielt. Wir leider nicht“, waren die Worte von Zuspieler Tomas Kocian.

Drei Tage hat der Pokalsieger nun Zeit zu analysieren, was in der ZF Arena besser laufen muss. „Und das ist im Volleyball eine lange Zeit“, so Heynen. „Wir werden jetzt auf uns schauen und genau feststellen, was wir besser machen können.“ Und dass der VfB es besser kann, hat er beim ersten Spiel in der „Best-of-Three“-Serie vor gut einer Woche bewiesen. 3:0 gewannen die Häfler dort und schickten Berlin mit leeren Händen zurück in die Hauptstadt.

Fünf von sechs Spielen haben die Volleyballer vom Bodensee gegen Berlin gewonnen, in eigener Halle sind sie gegen eine deutsche Mannschaft ungeschlagen in der aktuellen Saison. Dies ist nur ein Fakt, der Kocian die Zuversicht gibt, den Titel im finalen Spiel in der Arena zu holen. „Das ist unsere Halle und das ist schon ein Vorteil“, sagt er und bekommt beim Gedanken an die Heimstätte auch schon wieder ein Lächeln ins Gesicht. „Wir brauchen alle Unterstützung von den Rängen und dann werden wir Berlin wieder anders entgegentreten als noch in der Max-Schmeling-Halle.“

Das Spiel am Sonntag (7. Mai) beginnt um 14:30 Uhr. Karten für das alles entscheidende Spiel in der ZF Arena am 7. Mai (14:30 Uhr) gibt es ab sofort beim Onlineticketpartner www.reservix.de (print at home) sowie Donnerstag und am Freitag zwischen 10 und 12:30 Uhr und zwischen 14 und 18 Uhr auf der Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH.

 

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