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Gibt’s am „Hessen-Tag“ noch mal ein „Dünnes Ding“?

Bundesligen: Gibt’s am „Hessen-Tag“ noch mal ein „Dünnes Ding“?

13.04.2017 • Bundesligen • Autor: Jan Wüntscher 273 Ansichten

Wer die jüngsten Halbfinalspiele der United Volleys gegen Tours und in Berlin erlebt hat, der weiß: Aufgeben ist nicht die Sache der „jungen Wilden“ aus dem Rhein-Main-Gebiet. Im Europapokal standen sie kurz davor, im Rückspiel die Wende zu schaffen, und auch das erste Satzergebnis vom vergangenen Samstag in der Max-Schmeling-Halle spricht Bände. Erst beim Stand von 31:33 mussten die Uniteds klein beigeben, unglücklich zudem, nachdem sie vorher schon scheinbar aussichtslos mit 20:24 im Rückstand gewesen waren und vier Satzbälle hintereinander gegen sich gehabt hatten.

Gibt’s am „Hessen-Tag“ noch mal ein „Dünnes Ding“? - Foto: United Volleys/Gregor Biskup

United-Kapitän Christian Dünnes zeigt in seinen letzten Playoffs noch einmal seine ganze Klasse (Foto: United Volleys/Gregor Biskup)

Dünnes gibt als „Abwehrkatze“ mit „Becker-Hecht“ die Marschroute vor

Einer ging bei der Nervenschlacht gegen den amtierenden Deutschen Meister wie immer mit gutem Beispiel voran: Kapitän Christian Dünnes war nicht nur mit 18 Punkten Topscorer seines Teams, sondern avancierte bei den unzähligen langen Rallys ein ums andere Mal auch zur „Abwehrkatze“. Mehrere seiner einarmigen Hechtbagger, mit denen er sich gegen die Niederlage stemmte, hätten einst auch dem jungen Boris Becker zur Ehre gereicht. Wer den 32-jährigen Ex-Nationalspieler in den vergangenen Wochen auf dem Spielfeld erlebt hat, mag kaum glauben, dass Dünnes die Volleyballschuhe schon bald an den Nagel hängen und ins Amt des DVV-Sportdirektors wechseln wird.

Nach einem solchen Match mit zwei Durchgängen auf Messers Schneide mit leeren Händen dazustehen, sorgte schon für Enttäuschung bei den jungen United Volleys. Umso mehr wollen sie am Ostersonntag um 16 Uhr im Rückspiel ihre Chance suchen, dem Berliner Starensemble das Leben schwer machen und im Idealfall sogar ihre Zeit in den Meisterschafts-Playoffs noch ein wenig verlängern. Ziel ist, ein drittes Spiel in der Hauptstadt zu erzwingen. Dazu müssen die Gastgeber noch einmal so groß und selbstbewusst aufspielen wie vor kurzem gegen Tours. Wo andere schon eine Bronzemedaille bejubeln würden, möchten die Uniteds deren Verleihung – an wen auch immer – am liebsten noch etwas verschieben.

Für fünf Euro Anfeuern und Hessentags-Konzerttickets gewinnen

Auch der Spieltagssponsor macht deutlich, wer Sonntag in der Fraport Arena den Heimvorteil nutzen will. Vom 9. bis 18. Juni findet in diesem Jahr der Hessentag in Rüsselsheim am Main statt, das größte Event des Landes mit mehr als 1.000 Programm-Punkten und Top-Konzert-Highlights, zu denen über eine Million Besucher erwartet werden. Die United Volleys verlosen nicht nur vor und während des Halbfinals Tickets für die Scorpions, Kings of Leon, Silbermond & Co., sondern wollen den Ostersonntag auch zu ihrem ganz persönlichen „Hessen-Tag“ machen und mit der Unterstützung ihrer Fans die Überraschung schaffen. Zwecks Unterstützung hat auch das komplette Basketball-Bundesligateam der Fraport Skyliners sein Kommen angekündigt. Damit es nächste Woche in Berlin noch einmal heißt: „Erbarme, die Hesse komme!“

Aufgrund des besonderen Datums haben sich die Hausherren schon im Vorfeld eine besondere Aktion einfallen lassen. Unter dem Motto „Wir brauchen Eier!“ können Tickets für alle Kategorien online auf www.unitedvolleys.de/tickets und an der Kasse für gerade einmal fünf Euro erworben werden. Einzige Bedingung: Die Besucher müssen mindestens ein Schokoladen-Osterei mitbringen und den Uniteds ins Nest legen. Einen der herausragenden Volleyball Bundesliga-Spieler der zurückliegenden Jahre noch einmal live und in Topform zu erleben, sollte ohnehin für jeden Sportfan schon Anreiz genug sein. Und wer weiß, vielleicht gelingt bei entsprechender Kulisse ja noch einmal ein ganz „Dünnes Ding“?

 

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