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Schwerin wartet auf Finalgegner

Bundesligen: Schwerin wartet auf Finalgegner

10.04.2017 • Bundesligen • Autor: DVV 176 Ansichten

Der SCC Palmberg Schwerin steht nach einem 3:1 beim VC Wiesbaden als erstes Team im Finale um die Deutsche Meisterschaft und wartet nun auf den Finalgegner. Denn der Allianz MTV Stuttgart gewann 3:2 beim Dresdner SC und glich die Halbfinalserie aus. Bei den Männern starteten die Favoriten VfB Friedrichshafen und BR Volleys mit 3:0-Siegen in die Halbfinalserie.

Stuttgart mit Fünfsatz-Revanche

Schwerin agierte nach dem 3:0-Heimspielsieg auch in der Fremde nach einem ausgeglichenen Start souverän. Der 1:1-Satzausgleich durch die Wiesbadenerinnen war eine Art Signal, nun die Zügel anzuziehen, um nicht erneut gegen Wiesbaden zu verlieren (so wie in der Normalrunde 2x 2:3). Vor allem Louisa Lippmann und Maren Brinker punkteten nun beständig, zudem war der Block auf der Höhe.

Drama Teil zwei in Dresden. Dresden hatte das Finale bei einer 2:1-Satzführung und 18-14 vor Augen, um dann doch noch den Ausgleich zu kassieren. Im fünften Satz war beim Gastgeber die Luft raus, nur noch 14% der Angriffe führten zum Erfolg, ein Wert, mit dem kein Satz zu gewinnen ist. „Es waren jetzt zwei super enge Spiele, die analog verlaufen sind. Stuttgart kam im ersten Satz nicht gut in die Annahme, hat aber gefühlt jeden Ball auf den Boden bekommen und wir aus guter Annahme nicht. Ein, zwei Tage wird es sicher dauern, die Enttäuschung zu verarbeiten, aber dann haben wir wieder eine Trainingswoche vor uns, in der wir uns intensiv vorbereiten werden“, sagte Alexander Waibl nach dem Spiel. Stuttgart zeigte Nehmerqualitäten und empfängt den DSC nun zum entscheidenden Halbfinale am 15. April (19.30).

1/2-Playoffs Frauen (Best of Three)

Wiesbaden vs. Schwerin 1:3 (24:26 25:17 17:25 15:25) >>> Stand 0:2
Dresden vs. Stuttgart 2:3 (21:25 25:22 25:23 23:25 9:15)>>> Stand 1:1

Favoriten siegen klar

"Und täglich grüßt das Murmeltier", heißt es aus Sicht der United Volleys Rhein-Main in den Duellen mit Meister Berlin. Immer wieder hat das Frankfurter Team Chancen auf den Sieg, immer wieder siegt am Ende das Team aus der Hauptstadt. So auch im Halbfinale, als die Uniteds in den ersten zwei Sätzen dran waren, es aber nicht schafften, den Sack zuzumachen. Frankfurts Zuspieler Jan Zimmermann haderte: "Der Frust sitzt heute schon tief. Am Ende entscheiden immer Kleinigkeiten. Wir verpassen dann eine Chance, einen Ball und das trotz unserer Wahnsinns-Abwehr. Gut ist, dass wir Playoffs spielen und dort jedes Match, anders als im CEV-Cup, von Null beginnt. Wir werden zuhause alles versuchen."

Ebenfalls 3:0, aber in einer ganz anderen Art und Weise, siegte Pokalsieger Friedrichshafen gegen Düren. Diagonalspieler Michael Finger überragte mit 27 Punkten und war von den Gästen nie in den Griff zu bekommen. "Ich bin stolz aufs Team und mit der Leistung von Michal Finger, der heute nicht nur viele Punkte gemacht hat, sondern auch die Mannschaft sehr gut mitgerissen hat", so Trainer Vital Heynen.

1/2-Playoffs Männer (Best of Three)

Berlin vs. Rhein-Main 3:0 (33:31 25:23 25:17) >>> Stand 1:0
Friedrichshafen vs. Düren 3:0 (25:21 25:19 25:21) >>> Stand 1:0

 

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