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Gestolpert, aber nicht gefallen

2. Bundesligen: Gestolpert, aber nicht gefallen

03.04.2017 • 2. Bundesligen • Autor: Sandy Penno 369 Ansichten

Leuna/Spergau, 03.04.2017. Fünf Sätze waren am vergangenen Samstag, 01.04.2017 nötig, bis die Piraten gegen den SF Aligse als Sieger vom Platz gehen durften (25:21, 17:25, 26:24, 19:25, 7:15).

Gestolpert, aber nicht gefallen - Foto: Danny Pockrandt / miografico

Mircea Dudas brauchte mehrere Auszeiten, um seine Jungs wieder auf Kurs zu bringen (Foto: Danny Pockrandt / miografico)

Drei Punkte sollten es am Samstag werden, so lautete der Wunsch der Chemie Volleys. Doch im Trainerstab und im Management war man sich auch bewusst, dass es schwer werden würde. Denn den Druck der Favoritenrolle kombiniert mit dem Kurztrip-Mysterium mussten die Jungs erst einmal Stand halten.

Und eben diese beiden Sachverhalte prallten am Samstag aufeinander. Hinzu kam das Aligser Publikum, dass seinem Team einen immensen Support bot. "Kompliment an die Zuschauer und Fans. Ich habe selten solch eine fantastische Stimmung erlebt. Und das zeigt, wie sehr die Spieler über sich hinauswachsen können, wenn sie von den Rängen lautstarke Unterstützung erhalten - fast wie bei uns," erkennt Teammanagerin Sandy Penno an.

Aligse, bis dato Tabellenplatz neun, spielte wie erwartet frei auf. Zu verlieren gab es für sie nix und damit stellten sich geballt gegen die angereisten Mitteldeutschen. Was seine Wirkung zeigte. In Satz eins und drei setzten sie über weite Strecken hinweg die Piraten enorm unter Druck, die ihrerseits mit ungewohnt vielen Eigen- und Abstimmungsfehlern zu tun hatten. Insbesondere in der Block- und Feldabwehr fanden die Chemie Volleys keine Argumente.

Die Durchgänge zwei und vier gestalteten sich da schon eher nach dem Geschmack von CVM-Coach Dudas, dem die Verärgerung über das Geschehen ins Gesicht geschrieben stand. Trotz großem Kämpferherz seitens der Lehrter vermochten sie es in diesen beiden Sätzen nicht, den Spergauern Paroli zu bieten. Mit einem 2:2 ging es stattdessen in die Verlängerung.

Im Tiebreak zeigten die Piraten dann endlich, warum sie die Tabellenspitze beanspruchen. Ohne langes Fackeln setzten sie sich schnell mit vier Punkten gegenüber den Gastgebern ab. Mit präzisen Angriffen und gekonnten Blockpunkten bauten sie die Führung sogar bis auf acht Punkte aus. Am Ende entschied eine missglückte Annahme der Lehrter den Sieg für die Piraten (7:15).

Sports&Travel MVPs: Robert Wojcik (CVM, gold), Marten Ahlborn (Aligse, silber)

Damit bleiben die Chemie Volleys auf Meisterschaftskurs und könnten am kommenden Samstag, 08.04.2017 bereits vorzeitig zum Champion der 2. Volleyball Bundesliga Nord gekürt werden. Die Vorbereitungen für dieses Highlight laufen bereits auf Hochtouren.

 

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