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SWD powervolleys Düren: Erster Matchball

Bundesligen: SWD powervolleys Düren: Erster Matchball

21.03.2017 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys Düren 303 Ansichten

Die Eindrücke sind noch ganz frisch nach dem spektakulären Duell, dass sich die SWD powervolleys Düren und die SVG Lüneburg im Viertelfinal-Spiel in der Volleyball Bundesliga geliefert haben. Viel Zeit zum Nachdenken bleibt nach dem 3:2 für Düren nicht. Schon am Mittwoch um 20 Uhr sehen sich beide Mannschaften in der CU Arena in Hamburg wieder. Mit einem zweiten Sieg kann Düren das Halbfinale perfekt machen, gewinnt Lüneburg, dann gibt es eine Woche später in Düren ein Entscheidungsspiel.

Was nehmen die Dürener mit an Erkenntnissen? "Wir müssen die Dinge kontrollieren, die in unseren Möglichkeiten liegen", sagt Trainer Tommi Tiilikainen. Lüneburg habe im Hinspiel in den Sätzen eins, zwei und fünf stark aufgeschlagen und stark verteidigt. Das eigene Team habe dagegen zu Beginn der Partie die notwendige Entschlossenheit vermissen lassen und spielte stattdessen verkrampft. "Was mir wirklich gefallen hat: Wir wollen ein Team sein, dass die schwierigen Aufgaben annimmt. Und das haben wir getan", hebt Tiilikainen die große Moral seiner Spieler hervor.

Spielerisch ist klar, was die SWD powervolleys versuchen müssen: Aufschlag und Annahme der gegnerischen Aufschläge müssen stabiler funktionieren als über weite Strecken des Hinspiels, im Zuspiel ist mehr Präzision gefragt. "Wir reden die ganze Saison darüber, dass wir ein Team sind, dass immer an seine Chancen glaubt und nie aufhört. Das werden wir wieder beweisen", sagt der Trainer.

Gleichzeitig zollte Tiilikainen den Lüneburgern Respekt. Die Volleyballer von Trainer Stefan Hübner hätten im fünften Satz gezeigt, dass sie ebenfalls eine verschworene Einheit mit viel Moral seien. Nach zwei deutlich verlorenen Sätzen seien sie im Tiebreak stark zurückgekommen. "Ich erwarte einen genau so harten Kampf wie im Hinspiel, wenn sich diese Mannschaften gegenüberstehen. Ich hoffe auf eine genau so intensive Atmosphäre. Das sind genau die Spiele, die wir spielen wollen."

 

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