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SCALA1 verliert gegen Tabellenführer

Dritte Liga: SCALA1 verliert gegen Tabellenführer

27.02.2017 • Dritte Liga • Autor: SCALA 1 351 Ansichten

Die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn haben ihr Heimspiel gegen Tabellenführer VSV Havel Oranienburg mit 1:3 (25:26, 21:25, 25:16, 16:25) verloren. In den kommenden beiden Heimspielen gegen Grün-Weiß Erkner und gegen den Eimsbütteler TV müssen nun Siege her, um noch Chancen auf Platz 3 zu haben.

Trainer Jan Maier äußerte sich gedämpft zufrieden: "Natürlich ist man nie ganz erfreut, wenn man verliert. Aber das Team hat sich deutlich konzentrierter präsentiert und damit gezeigt, dass wir alle mit den Spielen davor nicht zufrieden sind." Letztlich war der Drittliga-Spitzenreiter vor allem in Annahme und Blockarbeit stärker und siegte somit verdient.

Bis zur Mitte des zweiten Satzes verlief die Partie auf Augenhöhe, Führungen eines Teams mit mehr als drei Punkten gab es nicht und die Führungen wurden schnell wieder egalisiert. Ende von Durchgang 1 erspielte sich SCALA1 sogar eine 23:21-Führung, musste aber postwendend den Ausgleich hinnehmen. Zwei Satzbälle hatten die Gastgeberinnen in Folge, konnten sie aber nicht verwerten. Dies machte der VSV besser und verwandelte gleich seinen ersten Satzball zum 27:25.

Im zweiten Durchgang reichte den Gästen ein Zwischenspurt von 10:10 auf 14:10, um den Durchgang mit 21:15 nach Hause zu bringen. Als dann VSV- Mittelblockerin Ronja Braitsch Anfang des dritten Satzes zu einer 7:0-Führung aufschlug, rechnete wohl jeder Zuschauer in der Halle mit einem sehr frühen Ende der Partie. Doch die Alstertalerinnen gaben sich nicht auf und die Gäste waren vielleicht etwas zu siegessicher. Zum 9:9 war der Ausgleich erreicht und kurz darauf konnte SC-Mitterlblockerin Svenja Hornung ebenfalls eine Aufschlagserie verbuchen: aus einem 9:11 wurde ein 17:11! Kurz darauf verwandelte Anna Lipatova den ersten Satzball mit einem Angriff über Position 4 zum 25:16 für Alstertal.

Im Stile eines Spitzenreiters steckte der VSV Havel dies weg und war im vierten Satz wieder voll da. Die sich weiterhin redlich mühenden und kämpfenden Hamburgerinnen hatten letztlich kaum noch eine Chance. Aus einer 8:4-Führung erspielte der Gast ein 15:6. Durch Kampf gelang es noch zweimal, den Rückstand auf drei Punkte zu verkürzen, doch letztlich brachte Oranienburg den Durchgang sicher mit 25:16 durch.

Als MVPs wurden auf beiden Seiten Mittelblockerinnen gewählt: beim VSV Havel war dies Kristin Sabrowske, die maßgeblichen Anteil an den insgesamt 15 Blockpunkten der Gäste hatte, und bei SCALA1 nominierte das VSV-Trainergespann Bade/Galandi Svenja Hornung. Jan Maier bedankt sich auch bei allen Helfern, insbesondere bei Hallensprecher Georg Bücking und DJ Jens Pachan. Und beim SCALA1-Fantreff im Langenhorner "Schweinske" gab es rege Gespräche und schon wieder ganz gute Laune …

"Die eigene Qualität war merklich besser, das Spiel unterhaltsam und wenn man die vergebenen Satzbälle im ersten Durchgang bedenkt, wäre vielleicht sogar noch mehr drin gewesen", analysierte Maier. "Aber das ist jetzt nicht so wichtig. Wir werden versuchen, die gute Leistung mit in die letzten wirklich wichtigen Partien zu nehmen." Neben den erwähnten Heimspielen gegen Grün-Weiß Erkner (4.3.) und gegen den Eimsbütteler TV (11.3.) stehen noch Auswärtsspiele beim SC Potsdam II und beim SV Warnemünde an. Aber zunächst gilt natürlich die Konzentration dem nächsten Gegner, schließlich ist gegen Erkner noch eine 2:3-Hinspiel-Niederlage gutzumachen …

SC Alstertal-Langenhorn - VSV Havel Oranienburg 1:3 (25:27, 21:25, 25:16, 16:25)

 

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