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Heimspiel am Samstag: VCW ist vor Köpenick gewarnt

Bundesligen: Heimspiel am Samstag: VCW ist vor Köpenick gewarnt

23.02.2017 • Bundesligen • Autor: Micha Spannaus 357 Ansichten

Die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden bestreiten am Samstagabend um 19 Uhr ihr letztes Heimspiel in der Hauptrunde der Volleyball Bundesliga. Der Gegner ist der aktuelle Tabellenneunte Köpenicker SC. Die Hessinnen können in dieser Partie wichtige Punkte im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation einfahren, sind aber vor dem Kontrahenten gewarnt.

Heimspiel am Samstag: VCW ist vor Köpenick gewarnt - Foto: Detlef Gottwald

VCW-Chef-Coach Dirk Groß stimmt seine Mannschaft aufs Saisonfinale ein (Foto: Detlef Gottwald)

"Der KSC hat zuletzt in Münster gewonnen und Meister Dresden sogar mit 3:0 geschlagen. Das waren eindrucksvolle Siege. Köpenick hat nichts zu verlieren, kann frei aufspielen und wird uns alles abverlangen", zeigt VCW-Chef-Coach Dirk Groß Respekt vor dem Samstags-Gegner. Entsprechend intensiv werde er sein Team vorbereiten: "Wir sind in der Favoritenrolle und spielen Zuhause. Da wollen wir eine entsprechend gute Leistung bringen."

Die Stärken des kommenden Gegners fasst Groß so zusammen: "Köpenick ist auf allen Positionen gut besetzt und agiert gut als Mannschaft. Das Team macht derzeit wenig Fehler." Wie also könnte ein Erfolgsrezept der Wiesbadenerinnen aussehen? "Wir wollen den KSC direkt mit unseren Aufschlägen unter Druck setzen, damit dieser nicht geordnet aufbauen und seine Schnellangreiferinnen in Szene setzen kann", gibt der Diplom-Trainer die Marschroute vor. Aber auch auf eine stabile eigene Annahme werde es ankommen.

Dass es in der Tabelle um den begehrten Platz sechs, der zum direkten Einzug ins Playoff-Viertelfinale berechtigt, sehr eng zu geht und daher nun jedes Spiel Bedeutung hat, darauf muss Groß seine Mannschaft nicht aufmerksam machen. Was er seinen Schützlingen jedoch sehr wohl sagt: "Wir müssen versuchen das Beste aus dem herauszuholen, was wir selbst beeinflussen können. Deshalb trainieren wir hart und arbeiten intensiv an uns." Jeder Gegner werde seinerseits versuchen, seine Chancen zu nutzen. Da werde es für den VCW schwer genug, das ausgegebene Saisonziel, die direkte Playoff-Qualifikation, zu erreichen.

Im Kampf um die wichtigen Ligapunkte wird Groß am Samstagabend bis auf die verletzte Zuspielerin Lia-Tabea Mertens auf den kompletten Kader zurückgreifen können. Das Hinspiel hatte der VCW in der Bundeshauptstadt glatt mit 3:0 gewonnen.

Die Partie zwischen dem VC Wiesbaden und dem Köpenicker SC wird um 19 Uhr angepfiffen und ist live auf Sportdeutschland.TV (http://sportdeutschland.tv/vbl/vc-wiesbaden-vs-koepenicker-sc-berlin-3_2) sowie im VCW-Liveticker (www.vc-wiesbaden.de) verfolgbar.

Nach dem Köpenick-Spiel warten noch zwei schwere Auswärtsspiele auf den VCW. Bereits am Mittwoch (1. März) schlagen die Hessinnen beim direkten Playoff-Konkurrenten Rote Raben Vilsbiburg auf, bevor es nur drei Tage später (Samstag, 4. März) zum letzten Spiel in der Hauptrunde zu Schwarz-Weiß Erfurt geht. Voraussichtlich erst dann wird der VCW wissen, auf welchem Tabellenplatz er die Hauptrunde abschließt und wie das anschließende Playoff-Programm aussieht.

Dies sind die wahrscheinlichsten Optionen:

Der VCW bleibt bis zum Abschluss der Hauptrunde auf Tabellenplatz 7:
Dann spielen Dora Grozer & Co. in den Pre-Playoffs in der Serie best-of-three gegen den Tabellenzehnten (derzeit Suhl) um den Einzug in die Playoffs. Der VC Wiesbaden hätte Heimrecht und würde am Mittwoch, den 8. März in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit in die Pre-Playoffs starten. Das Auswärtsspiel würde am Wochenende 11./12. März stattfinden. Sollte das dritte Entscheidungsspiel notwendig werden, so findet dieses am Mittwoch, dem 15. März erneut in Wiesbaden statt. Der Sieger der Pre-Playoffs zieht ins Playoff-Viertelfinale ein und trifft dort auf den Tabellenzweiten nach der Hauptrunde (derzeit Dresden).

Nach Ende der Hauptrunde landet der VCW auf Platz 6 oder 5:
In beiden Fällen wären die Wiesbadenerinnen direkt für das Playoff-Viertelfinale qualifiziert und müssten nicht in den Pre-Playoffs antreten. Der VCW würde dann als Tabellensechster auf die Mannschaft auf Platz 3 (derzeit Stuttgart) oder als Tabellenfünfter auf das Team auf Platz 4 (derzeit Potsdam) treffen. Gespielt wird ebenfalls nach der Serie best-of-three. Die besser platzierten Teams hätten das Heimrecht. Das dann einzige mögliche VCW-Heimspiel im Playoff-Viertelfinale würde voraussichtlich am Dienstag, den 21. März stattfinden. Die Auswärtstermine sind noch unklar, weil diese auch vom Abschneiden des möglichen VCW-Gegners im Europapokal abhängen.

 

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