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Dritter gegen Zweiter gleich Erster!

2. Bundesligen: Dritter gegen Zweiter gleich Erster!

21.02.2017 • 2. Bundesligen • Autor: Sandy Penno 379 Ansichten

Leuna/Merseburg, 20.02.2017. Eindeutiger ging es nicht. Mit einem klaren 3:0 (25:23; 25:18; 25:16) gewannen die Piraten das wichtige Derby gegen den VC Bitterfeld/Wolfen und ordnen sich wieder an der Tabellenspitze ein.

Es war ein Bild sondergleichen. Sämtliche Anspannung, Nervosität und Konzentration wich nach dem Abpfiff des Schiedsrichters dem puren Freudentaumel. Piraten-Kapitän Artur Augustyn auf die Tribüne der Krondorfer Sporthalle, wo er gemeinsam mit den Wild Pirates, dem Fanclub des CVM, lautstark den Auswärtssieg bejubelte und zu den Trommeln tanzte. "Das war ein überragender Moment", lächelt Teammanagerin Sandy Penno. "Die Jungs haben wirklich eine fantastische Leistung gezeigt und sich völlig verdient feiern lassen."

Dennoch: Dass es nur drei Sätze und 68 Minuten dauerte, hatte keine der beiden Mannschaften erwartet. Im Gegenteil, auf Seiten der Chemie Volleys ist man von einem erneuten Fünf-Satz-Krimi ausgegangen. "Die Bitterfelder hatten im Vorfeld personelle Probleme angekündigt. Ich war mir jedoch sicher, dass sie sich selbst in eine ´Jetzt-erst-recht-Stimmung´ gepusht haben. In so einer Situation kann der Gegner unberechenbar sein", so Penno.

Und der Biss der Bitterfelder war anfänglich deutlich zu spüren. Trotz der gesundheitlichen Angeschlagenheit von Philipp Maaß und Andrew Clayton nominierte VC-Coach Darko Despotovic beide Mittelblocker in die Startaufstellung. Gemeinsam mit Zuspieler Müller, Außenangreifer Adamowicz und Harpke, Diagonalangreifer Warsawski und Libero Haßmann setzten sie sich der Standard-Sechs der Piraten mit Szablewski, Augustyn, Duquette, Dalakouras, Wojcik, Josifov und Libero Nitschke zur Wehr. In Durchgang Eins boten sie den Mitteldeutschen starkes Paroli, die ihrerseits mit Schwächen im Block und in der Abwehr zu tun hatten und sich dadurch nur wenig von den Gastgebern absetzen konnten (8:7, 16:13, 25:23).

In den folgenden beiden Sätzen liefen die Piraten zur Höchstform auf. Unter den tosenden Paukenofferten ihrer Fans fanden sie immer wieder die Lücken auf der Bitterfelder Seite und ließen im Gegenzug den gegnerischen Angreifern mit ihrem Block keine Chance. Immer wieder blieben die Attacken an den Händen der Mitteldeutschen hängen, was vor allem den Bitterfelder Diagonalangreifer zu Weißglut trieb. Doch alles Fluchen nützte den Gastgebern nichts. Mit 25:18 und 25:16 machten die Piraten den Sack zu und nahmen weitere drei Punkte in Empfang

Sports&Travel MVPs: Lukasz Szablewski (CVM, gold), Michael Haßmann (Bitterfeld, silber)

MVPs: Gjoko Josifov (CVM, gold), Daniel Hähnert (Schöneiche, silber)

 

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