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NawaRo Straubings Kampfgeist wird in Grimma nicht belohnt

2. Bundesligen: NawaRo Straubings Kampfgeist wird in Grimma nicht belohnt

19.02.2017 • 2. Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 309 Ansichten

Eine starke Leistung bot NawaRo Straubing im Spitzenspiel beim VV Grimma am Samstagabend. Am Ende mussten die Niederbayern jedoch die Rückreise ohne Punkte antreten. Sie unterlagen mit 1:3 (25:21, 18:25, 21:25, 24:26).

NawaRo Straubings Kampfgeist wird in Grimma nicht belohnt - Foto: Schindler

Foto: Schindler

Von Beginn an präsentierten sich beide Teams in der gut gefüllten Muldentalhalle stark und die Zuschauer bekamen ein packendes Match zwischen dem Tabellenzweiten und -dritten zu sehen. "Das war heute ein echtes Spitzenspiel", zeigte sich Straubings Coach Andreas Urmann nach dem Spiel zufrieden mit der Leistung. Vor allem der erste Satz dürfte dem Straubinger Trainer gefallen haben. NawaRo agierte mit hohem Aufschlagdruck und hatte das Spiel im Griff. Auch weil die Abstimmung von Interimszuspielerin Kristin Stöckmann mit ihren Angreiferinnen noch nicht perfekt war. So ging der erste Durchgang verdient mit 25:21 an die Gäste.

Im zweiten Satz kamen Straubings Aufschläge nicht mehr so druckvoll wie im Durchgang zuvor. Grimma kam dadurch besser ins Spiel. Diagonalspielerin Anika Boin kam nun immer besser durch den Straubinger Block und der VVG zog davon. Straubings Angreiferinnen hingegen fanden ihren Meister in Libera Maria Eckelmann, die alles abwehrte, was in ihre Richtung kam (18:25).
Der dritte Satz begann, wie der erste aufgehört hatte. Grimma spielte druckvoll und konnte sich schnell absetzen. Doch diesmal kam NawaRo zum Satzende wieder auf (17:19). Am Ende brachten die Damen aus dem Muldental den Satz durch gute Blockaktionen doch für sich entscheiden. Der Kampfgeist von NawaRo war jetzt endgültig geweckt. Im vierten Satz agierte NawaRo wieder so, wie im ersten Satz und dominierte zu Beginn die Partie (10:2). Doch ab der Mitte des Satzes kam Grimma angeführt von Anika Boin wieder zurück in den Satz und die Abwehr der Sachsen stand angepeitscht von den heimischen Fans wie eine Gummiwand den Straubingerinnen gegenüber. So kam es, dass der VVG sich die ersten Matchbälle erspielen konnte (24:21). Diese drei konnte NawaRo noch abwehren. Gegen den Vierten waren die Niederbayern aber machtlos. Grimmas beste Spielerin an diesem Abend Anika Boin verwandelte diesen. Auf Straubinger Seite wurde am Ende der Partie Carina Aulenbrock als beste Spielerin ausgezeichnet.

Das Fazit von Straubings Coach fiel letztlich zweigeteilt aus: "Es ist ärgerlich, dass wir hier heute keinen Punkt mitnehmen konnten", zeigte er sich vom Ergebnis enttäuscht. "Wir haben aber vor allem im ersten Satz und in Teilen des vierten Satzes eine sehr gute Leistung gezeigt. Hätten wir uns konstant so präsentiert, dann wäre hier mehr drin gewesen." Durch die Niederlage musste NawaRo die Konkurrenten Grimma und Offenburg in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Das kann sich aber am kommenden Wochenende bereits wieder ändern. Dann empfängt Grimma Offenburg, während NawaRo am Sonntag zum Schlusslicht TG Bad Soden reisen muss.

 

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