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Gut gespielt-Punkte liegen gelassen: Wölfe unterliegen Raben knapp 1:3

Bundesligen: Gut gespielt-Punkte liegen gelassen: Wölfe unterliegen Raben knapp 1:3

17.02.2017 • Bundesligen • Autor: Tim Berks 247 Ansichten

Mit einem äußert engen und spannenden 1:3 (20:25, 25:27, 25:22, 23:25) konnte sich am Ende der Tabellensiebte Vilsbiburg beim VfB Suhl LOTTO Thüringen durchsetzen, obwohl es kurz vor Schluss eher nach Tiebreak aussah. Doch leider belohnten sich die Suhlerinnen für ihre kämpferische Vorstellung nicht und verschenkten einen verdienten Punktgewinn.

Gut gespielt-Punkte liegen gelassen: Wölfe unterliegen Raben knapp 1:3 - Foto: Stephan Roßteuscher

Foto: Stephan Roßteuscher

Die Gäste von der Vils hatten den erfolgreicheren Start in die Begegnung, führten schnell mit 10:4 und 16:8, sicherten sich dank einer überragenden Angreiferin Lena Stigrot den ersten Satz mit 25:20. Auf Suhler Seite war trotz des Erfolges im Thüringen-Derby zunächst keine Sicherheit zu verspüren, Lia Castro betrieb mit einigen Aufschlägen noch ein wenig Ergebniskosmetik und führte ihr Team ins Spiel. Ab dem zweiten Satz war es dann ein ausgeglichenes Match, in dem der Gastgeber angriffslustiger agierte und kämpfte. Über die Stationen 8:7 und 16:15 sahen die Suhler Fans eine Führung ihres Teams, beim 23:21 hoffte man auch auf den verdienten Satzgewinn, doch das Kronseder-Team um eine überragende Zuspielerin Naoko Hashimoto agierte trotzdem ruhig und holte Punkt für Punkt auf. Nach einem Block gelang den Gästen der glückliche 27:25-Satzgewinn und damit die 2:0-Führung. Aber die Südthüringerinnen gaben nicht auf und fast analog zum zweiten Satz der Spielverlauf im dritten Durchgang: LOTTO Suhl führte 8:7, 16:14 und 22:18 - diesmal brachten Steger & Co. den Vorsprung mit 25:22 ins Ziel und konnten auf 1:2 verkürzen. Die gut 700 stimmungsvollen Zuschauer hofften auf den Tiebreak. Der vierte Satz war noch spannender, erneut hatten die VfB-Damen den besseren Start, führten zu den technischen Auszeiten mit 8:7 und 16:12! Vilsbiburg konterte nach 18:14 zum 19:19, um dann erneut die Gastgeberinnen auf 22:19 enteilen zu lassen. Doch mit guten Aufschlägen und einer starken Feldabwehr konnten sich die Gäste immer wieder selbst in Angriffspositionen bringen. Nach fünf Punkten in Folge hatten die Roten Raben ihren ersten Matchball, den allerdings die Suhler Wölfe noch einmal abwehren konnten. Lena Stigrot, mit 24 Punkten beste Angreiferin, war es dann, die den alles entscheidenden Ball auf den Boden brachte und den knappen 25:23-Satz- und 3:1-Matchgewinn besiegelte.

Für die Gastgeberinnen um eine starke Lia Castro bleibt zu konstatieren, dass im zweiten und vierten Satz sowie den Punktvorsprüngen deutlich mehr drin war und man den nunmehr neuen Tabellen-6. hätte durchaus schlagen können. Unterm Strich bleibt ein unterhaltsames, spannendes Spiel, für das sich der VfB Suhl LOTTO Thüringen hätte selbst belohnen können und sogar müssen. "Schade, leider haben wir uns nicht belohnt, nachdem wir den Kampf im zweiten Satz ganz gut angenommen hatten", sagte Trainer Han Abbing nach der Partie.

 

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