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Netzhoppers vor schwerer Auswärtsaufgabe

Bundesligen: Netzhoppers vor schwerer Auswärtsaufgabe

20.01.2017 • Bundesligen • Autor: Corinna Dumke 292 Ansichten

Gut zwei Monate vor dem Saisonende ist Volleyball-Bundesligist Netzhoppers SolWo Königspark KW noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv geworden. Mit Robert Schramm, der in der vergangenen Saison noch das Trikot vom TV Ingersoll Bühl getragen hatte, wurde ein weiterer Mittelblocker unter Vertrag genommen, der für mehr Stabilität am Netz sorgen soll. "Robert hat sich bereits in den vergangenen Wochen nach einer schweren Rückenverletzung bei uns fit gehalten.

Stück für Stück wurde er dabei ins Mannschaftstraining integriert, damit er sich wieder langsam an die tägliche Belastung, die ein Volleyballprofi nun einmal hat, nach seiner schweren Verletzung gewöhnen kann", sagt Netzhoppers-Coach Mirko Culic, "er hinterließ während der Trainingseinheiten einen sehr guten Eindruck, so dass wir ihn verpflichtet haben ,weil wir im Verein von seinen Qualitäten überzeugt sind."

Für den aus Bad Saarow stammenden Schramm ist der Wechsel zu den Dahmeländern eine gute Möglichkeit, wieder zu alter Bestform zu finden. "Nach meiner Rückenverletzung, einer Bandscheibenvorwölbung, bin ich den Netzhoppers schon sehr dankbar, dass sie mir die Chance geben, wieder Bundesliga-Volleyball zu spielen", freut sich der 2,06 Meter große Schramm, "jetzt beginnt für mich ein neuer Abschnitt, ich sehe schon das Licht am Ende des Tunnels.".

Bereits am kommenden Sonntag, dem 22. Januar, wird der 27-Jährige im Kader der Dahmeländer stehen, wenn um 16 Uhr in der Berliner Max-Schmeling-Halle die Begegnung gegen die Berlin Recycling Volleys angepfiffen wird. Vom Papier her eine schier unlösbare Aufgabe für die Netzhoppers. Das die Hauptstädter aber nicht unverwundbar sind, hat erst der vergangene Spieltag gezeigt. Mit 1:3-Sätzen musste sich die Truppe vom italienischen Trainer Roberto Sernotti in der Reppenstedter Gellersenhalle der gastgebenden SVG Lüneburg geschlagen geben. Aus diesem Grund werden die BR Volleys mit ziemlich viel Wut im Bauch ins Berlin-Brandenburg-Derby gehen. Nicht mit dabei sein bei den Gastgebern wird Außenangreifer Nikola Kovacevic. Mitte der vergangenen Woche einigten sich die Verantwortlichen des Hauptstadtclubs und der Serbe auf eine sofortige Beendigung des Spielervertrages. "Das ist uns natürlich nicht leichtgefallen, aber am Ende des Tages müssen wir ehrlich sein und konstatieren, dass es einfach nicht gepasst hat. Für seine sportliche und private Zukunft wünschen wir Nikola alles Gute", begründet BR Volleys Manager die einvernehmliche Entscheidung.

Schramm wird erst auf der Bank der Netzhoppers Platz nehmen und sicherlich auch einige Einsätze von Coach Mirko Culic bekommen, um so langsam ans Team herangeführt zu werden. "Ich habe keine große Erwartungen für das Match beim Meister. Das Spiel werde ich sicherlich so richtig genießen, denn es ist ein tolles Gefühl, am Sonntag in so einer tollen Halle mit dabei zu sein", so Schramm. Angst vor den BR Volleys hat auch Culic nicht: "Natürlich gehen wir als krasser Außenseiter in das Match. Wir werden dieses aber nutzen, um weiter an unserer Blockarbeit und der Annahme zu arbeiten. Wir wollen den Berlinern so lange wie möglich einen heißen Kampf liefern. Wer weiß, vielleicht kann sich mein Team auch einen Satz holen." Dieser wäre auch mal wieder an der Zeit. Der letzte Satzgewinn gegen die BR Volleys gelang den Netzhoppers bei der 1:3-Heimniederlage am 21. November 2015.

 

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