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SG Rodheim unterliegt TV Radolfzell mit 1:3

Dritte Liga: SG Rodheim unterliegt TV Radolfzell mit 1:3

16.01.2017 • Dritte Liga • Autor: Marcel Kopperschmidt 328 Ansichten

Der TV präsentierte sich in den Elementen Aufschlag und Annahme deutlich aggressiver und konstanter als die Hausherren. Rodheim fehlten, bedingt durch die wackelnde Annahme, die für Entlastung sorgenden Angriffe der Mittelblocker. Daraus resultierend sahen sich die übrigen Angreifer regelmäßig einem stark positionierten Radolfzeller Doppelblock gegenüber. Zu selten gelang gegen diesen ein erfolgreicher Abschluss.

Die Untersee Volleys dagegen hielten ihr Spielniveau über den gesamten Spielverlauf aufrecht und verließen das Sportzentrum verdient als Sieger. Neben 3 wichtigen Punkten gegen den Abstieg entführten die Gäste den vierten Tabellenplatz aus der Wetterau.
Rodheim rutscht nach der Niederlage auf den sechsten Tabellenplatz ab und steht kommenden Samstag gegen LAF Sinzig unter Zugzwang.

"Sicherlich hat der TV heute verdient gewonnen. Heute waren wir einfach noch nicht fit genug. Viele Spieler hatten seit der Winterpause erst eine Trainingseinheit absolviert. Der TV hingegen hat bereits am vergangenen Wochenende die Rückrunde begonnen und ging daher deutlich homogener in die Partie.", so Rodheims Collin Grimm nach der Begegnung.

Trainer Torsten Spiller gibt sich nach dem Spiel optimistisch in die Zukunft blickend. " Sicher haben wir heute nicht an unserem Limit gespielt. Das trotz vieler Spielerwechsel niemand die Annahme stabilisieren konnte, erlebt man selten. Aber so ist wenigstens die Zielsetzung und Aufgabenstellung für das Spiel in Sinzig klar. Hier werden wir arbeiten und sicherlich eine Leistungssteigerung verbuchen können. Damit haben unsere Zuspieler auch wieder genügend Flexibilität im Spielaufbau. Sinzig wird es sicher deutlich schwerer haben."

Auch der krankheitsbedingt pausierende Levi Flott bemerkte durchaus Positives:" Heute haben wir viele "Big Points" gemacht. Viele der spektakulären Spielszenen konnten wir für uns entscheiden. Das macht Spaß und zeigt, dass wir in diese Liga gehören. Schade, dass wir uns dafür nicht belohnt haben und ich mein Team heute nicht unterstützen konnte."

Für die SG auf dem Spielfeld:
Breitenfelder, Brömmeling, Grimm, Lingenau, Milling, Sachs, Schuld, Stodtmeister, Voeske, Wacker, Zander.
Trainer: Torsten Spiller

 

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