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Dreikämpfe an der Tabellenspitze

Bundesligen: Dreikämpfe an der Tabellenspitze

09.01.2017 • Bundesligen • Autor: DVV 375 Ansichten

Nur einen Spieltag lang durften Allianz MTV Stuttgart die Tabellenführung genießen, nun hat sie wieder der SSC Palmberg Schwerin erobert. Bei den Männern bleibt der VfB Friedrichshafen mit einem Zähler Vorsprung vor den BR Volleys vorne, hat allerdings auch eine Partie mehr absolviert.

Dresden nutzt vierte Chance

Im vierten Anlauf hat es - aus Dresdner Sicht - endlich geklappt! Gleich mit 3:0 wurden die Stuttgarterinnen besiegt, die zuvor die Duelle in Supercup, Pokal und Liga gewonnen hatten. War es im ersten Satz der Angriff, der den Unterschied ausmachte, gab in den Folgesätzen der Block den Ausschlag: Insgesamt 17 (!) Mal sprang den Stuttgarterinnen der Ball wieder vor die Füße.

Nutznießer der Stuttgarter Niederlage waren die Schwerinerinnen, die den Tabellenvierten SC Potsdam zu Gast hatten. Eine entfesselt aufspielende Jung-Nationalspielerin Marie Schölzel führte ihr Team wieder an die Tabellenspitze. Die Mittelblockerin machte 19 Punkte bei einer Angriffsquote von 73% und sechs Blocks. Schwerin führt nun mit zwei Zählern vor den punktgleichen Teams aus Dresden und Stuttgart.

Dresden vs. Stuttgart 3:0 (25:16 25:22 25:22)
Köpenick vs. Suhl 3:2 (25:20 17:25 25:17 13:25 18:16)
Schwerin vs. Potsdam 3:1 (25:13 23:25 25:22 25:19)
Aachen vs. Wiesbaden 3:1 (25:14 24:26 29:27 25:20)

Friedrichshafen gelingt Revanche

Auch bei den Männern gibt es mit dem VfB Friedrichshafen, den BR Volleys und den United Volleys Rhein-Main ein Trio, das um den Platz an der Sonne kämpft. Alle drei Spitzenteams hielten sich am Wochenende schadlos, dem VfB gelang dabei gegen die SWD powervolleys Düren die Revanche für die bislang einzige Niederlage in der Bundesliga. Zwar endete die Partie 3:0, doch die Zuschauer sahen eine packende Partie mit zahlreichen langen Ballwechseln.
Die Uniteds büßten nach einer 2:0-Satzführung zwar noch einen Punkt bei den heimstarken Lüneburgern ein, bleiben jedoch den beiden Top-Vereinen weiter auf den Fersen. Dank einer fulminanten Aufschlagserie von Zuspieler Tsimafei Zhukouski drehten die Berliner noch einen 18:22-Rückstand im dritten Satz gegen den TV Ingersoll Bühl und holten somit drei weitere Punkte.

Herrsching vs. Rottenburg 1:3 (19:25 22:25 25:22 20:25)
Solingen vs. Königs Wusterhausen 0:3 (21:25 17:25 20:25)
Friedrichshafen vs. Düren 3:0 (25:20 25:23 26:24)
Lüneburg vs. Rhein-Main 2:3 (22:25 21:25 27:25 25:21 9:15)
Berlin vs. Bühl 3:0 (25:19 25:14 25:23)

 

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