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Rottenburg zu Gast am Ammersee: Die Zahlen sprechen für Herrsching

Bundesligen: Rottenburg zu Gast am Ammersee: Die Zahlen sprechen für Herrsching

06.01.2017 • Bundesligen • Autor: Moritz Liss 209 Ansichten

Die erste Bundesligapartie des Jahres 2017 spielt der TVR am kommenden Samstag, 07.01.2017, 19:00 Uhr (live auf sportdeutschland.tv) auswärts beim TSV Herrsching. Im Duell Siebter gegen Achter bauen die Herrschinger auf den Heimvorteil - und auf die Favoritenrolle im Hinblick auf die letzten direkten Duelle.

Am vergangenen Montag, 02. Januar trafen sich die Rottenburger Bundesligavolleyballer bereits wieder zum Training, um sich auf die anstehende Partie am Ammersee vorzubereiten. TVR-Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger erfreute seine Spieler dabei mit einer Runde Fußball zum Warm-Up, traditionell zu Neujahr. Sicher tat er dies auch ein Stück weit als Belohnung auf den hervorragenden ersten Satz in der Partie gegen den VfB Friedrichshafen, wo sich die Rottenburger mit 25:19 gegen die ‚Häfler' durchsetzten. In der ersten Übungseinheit 2017 besiegte ‚Alt' ‚Jung' überraschend deutlich. Nach einer kurzen Ansprache forderte Müller-Angstenberger Dirk Mehlberg und Co. auf, den Ball in die Hand zu nehmen, um sich konzentriert auf das Auswärtsspiel beim TSV Herrsching vorzubereiten.
Die Herrschinger befinden sich tabellarisch in unmittelbarer Nachbarschaft zum TVR. Die Bayern belegen derzeit Platz Sieben und möchten den Abstand auf die Schwaben mit einem Heimsieg vergrößern. Viermal trafen die beiden Teams allein in der letzten Saison aufeinander, viermal hieß der Sieger Herrsching. Besonders schwer taten sich die Rottenburger jeweils in der Nikolaushalle, vom selbsternannten ‚Geilsten Club der Welt' ‚GCDW-Arena' genannt.

Im Hinspiel der aktuellen Saison hatte Rottenburg den Sieg bereits in der Hand. Ende des dritten Satzes lief Ferenc Németh bereits zum Matchball an, setzte den Ball jedoch etwas zu weit hinter die Grundlinie. Herrsching holte sich den Durchgang und gewann die Partie im Tie-Break mit 3:2. Angeführt wurde die Moral zeigende Herrschinger Truppe damals von Tom Strohbach . Der Außenangreifer wechselte erst vor der Saison an den Ammersee und blüht in Bayern förmlich auf: Mit 175 Punkten steht Strohbach aktuell auf Platz drei der Scorerliste.

Rottenburgs Trainer baut auf das gewonnene Selbstvertrauen: "Wir haben gegen Friedrichshafen ein gutes Spiel gemacht und mutig gespielt. Wenn wir mit dieser Einstellung auch in die Partie gegen Herrsching gehen, blicke ich optimistisch in die Begegnung", so Müller-Angstenberger. Die Partie könnte eine kleine Vorentscheidung auf die Tabellensituation darstellen: Setzt sich Herrsching gegen Rottenburg durch, reißen die Bayern punktemäßig eine größere Lücke zwischen die beiden Teams, sorgen die Schwaben für eine Überraschung, holen die Rottenburger den drei-Punkte-Rückstand auf und ziehen mit dem GCDW gleich. Die Zuschauer dürfen also eine spannende Partie am kommenden Samstag erwarten.

 

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