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VfB Suhl LOTTO Thüringen: Mit "neuem Namen" nach Wiesbaden

Bundesligen: VfB Suhl LOTTO Thüringen: Mit "neuem Namen" nach Wiesbaden

03.01.2017 • Bundesligen • Autor: Tim Berks 502 Ansichten

Mit dem Start ins neue Jahr 2017 beginnt auch die Rückrunde in der Frauen-Bundesliga und die Volleyballerinnen des VfB Suhl LOTTO Thüringen treten unter "neuem Namen" diesen Mittwoch, den 04.01.2017, in der hessischen Landeshauptstadt an. Getreu dem Motto "Neues Jahr - neues Glück" möchten die Abbing-Schützlinge dabei die zweite Halbserie der Saison erfolgreicher gestalten.

VfB Suhl LOTTO Thüringen: Mit "neuem Namen" nach Wiesbaden - Foto: Helmut Keiling

Foto: Helmut Keiling

Allen Beteiligten ist klar, dass man beim derzeitigen Tabellenfünften der Liga und bisher einzigem Schwerin-Bezwinger, VC Wiesbaden, vor einer schweren Aufgabe steht. Jedoch sollte auch das Ergebnis aus dem Hinspiel vor knapp vier Wochen in der Suhler "Wolfsgrube" Hoffnung machen, als Steger & Co. trotz der 1:3-Niederlage lange Zeit mithalten konnten und durchaus auch mehr als den einen Satz hätten gewinnen können. Dementsprechend wollen sich die Suhlerinnen kämpferisch zeigen und das Maximale herausholen.
Für den Mittwoch-Gastgeber VC Wiesbaden endete das Jahr 2016 mit einem Überraschungssieg im Tiebreak beim bisher unangefochtenen Spitzenreiter SSC Palmberg Schwerin, der damit seine erste Saisonniederlage einstecken musste. Für Wiesbaden sicherlich ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk und unerwartete Punkte im Kampf um die direkten Playoff-Qualifikationsplätze. Dementsprechend liegt die Favoritenrolle erneut auf Seiten der Hessinnen.

Dagegen stehen die Suhler Damen vor dem ersten Spiel der kurzen "englischen Woche" mit zwei Auswärtsspielen (nach Wiesbaden folgt am Samstag das wichtige Rückspiel in Köpenick) erneut in der Außenseiterrolle, zumal durch eine Zahn-OP Mittelblockerin Veronika Hroncekova in jedem Falle angeschlagen ist und nicht alle Spielerinnen ohne gesundheitliche Probleme ins neue Jahr wechseln konnten. Aber vielleicht gelingt ja gerade deshalb ein Anknüpfen an die teilweise recht couragierten Auswärtsauftritte sowie Satzerfolge aus der Hinspielserie.

 

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