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Straubings Volleyballerinnen empfangen Allianz MTV Stuttgart II zum letzten Heimspiel 2016

2. Bundesligen: Straubings Volleyballerinnen empfangen Allianz MTV Stuttgart II zum letzten Heimspiel 2016

15.12.2016 • 2. Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 431 Ansichten

Fulminant in die Saison gestartet ist der Samstagsgast in der turmair Volleyballarena Allianz MTV Stuttgart II (Spielbeginn, 19.30 Uhr). Doch danach verlor das Team den Faden und rutschte in der Tabelle von Platz eins bis auf Platz neun ab. Unterschätzen darf NawaRo Straubing den Gegner jedoch nicht.

Straubings Volleyballerinnen empfangen Allianz MTV Stuttgart II zum letzten Heimspiel 2016 - Foto: Schindler

Mira Heimrich hat den Sprung vom Talent zur Führungsspielerin im Team von NawaRo Straubing in dieser Saison geschafft (Foto: Schindler)

Das weiß auch Trainer Andreas Urmann. "Stuttgart verfügt über eine gute Mischung aus erfahrenen Kräften und jungen Talenten, die an einem guten Tag jeden in der Liga schlagen können." Das musste beispielsweise der Spitzenreiter VC Offenburg im Oktober erfahren, als der VCO mit 1:3 in Stuttgart unterlag. Seitdem gelang dem Team von Trainer Johannes Koch jedoch nur noch ein Sieg. Mit 3:2 konnten die Schwaben im Taunus gewinnen. Alle weiteren sechs Partien wurden verloren. Unter anderem auch gegen NawaRo Straubing (0:3).

Der Schlüssel zum Sieg damals war ein konstant hoher Druck von Seiten NawaRo auf die Annahme und Abwehr der Stuttgarterinnen. "Wenn wir genau so auch zu Hause agieren, dann sollten wir auch hier gewinnen", ist sich Außenangreiferin Danica Markovic sicher. "Wir müssen wieder vom ersten bis zum letzten Ball konzentriert unsere Leistung abrufen. Schließlich wollen wir unseren Fans drei weitere Punkte unter den Christbaum legen." Genau das fordert auch Trainer Andreas Urmann, der noch anfügt: "Stuttgart wird alles daran setzen uns daran zu hindern. Da müssen wir mit aller Power dagegenhalten müssen, bevor es in die Weihnachtspause geht."
Doch bevor es soweit ist, steht noch ein hartes Stück Arbeit vor den Straubinger Volleyballerinnen. Denn Stuttgart verfügt über eine Vielzahl starker Spielerinnen. Allen voran Außenangreiferin Jelena Wlk, die vergangene Saison noch mit der ersten Mannschaft von Stuttgart zu Gast in der turmair Volleyballarena war oder aber die Routiniers Martha Deckers (Außenangriff), Alexandra Bura (Zuspiel) und Eva-Maria Friedrich (Universalspielerin). Mit dabei sein werden aber aller Voraussicht nach Jugendnationalspielerin Sara Marjanovic sowie die Juniorennationalspielerinnen Jenny Böhler und Julia Wenzel. Wenzel trainiert bei der ersten Mannschaft der Schwaben mit und kam zuletzt gegen Erfurt zu Kurzeinsätzen in der 1. Liga.

Doch auch bei NawaRo ist in dieser Saison Jugend Trumpf und erfolgreich. Der Altersdurchschnitt von Straubing ist mit 23 Jahren gerade ein Jahr älter als der von Stuttgart. Im Team bekommen mit Franziska Liebschner und Laura Müller zwei 18-jährige regelmäßig Einsatzzeit. Zudem sind einige Führungsspielerinnen wie Mira Heimrich (21 Jahre) und Carina Aulenbrock (22 Jahre) noch sehr jung. "Unser Team hat Potential auch in den kommenden Jahren", freut sich dementsprechend auch Trainer Andreas Urmann. Das stimmt umso mehr, wenn man bedenkt, dass mit Valbona Ismaili eine frischgebackene Jugendnationalspielerin aus dem eigenen Verein an die Tür zur ersten Mannschaft klopft. "Aber jetzt zählt es erst einmal das hier und jetzt und da wollen wir am Samstag drei weitere Punkte holen", gibt Urmann den Fokus für das Wochenende vor.

Generali präsentiert das Duell der Versicherungen

Passend zum Spiel eines Teams mit einem Versicherungskonzern als Hauptsponsor hat NawaRo als Spieltagsponsor mit Generali ebenfalls eine Versicherung gewinnen können. Dieser spendiert nicht nur die Klatschpappen, sondern auch attraktive Tombola-Preise für die Fans. Unter anderem gibt es einen Vitality-Tracker zu gewinnen.

Die Spitze rückt wieder enger zusammen - NawaRo pirscht sind oben ran


Vier der neun Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze hat NawaRo Straubing in den vergangenen Wochen bereits wieder aufgeholt. Am Wochenende könnte der Rückstand noch geringer werden, da die beiden Top-Teams aufeinandertreffen. Der VC Offenburg empfängt Sonthofen zum Spitzenspiel. Der Tabellendritte VV Grimma liegt nach seiner Pleite beim SV Lohhof (0:3) jetzt nur noch einen Punkt vor NawaRo. Da die Sachsen am Samstag spielfrei sind, können die Straubingerinnen mit einem Sieg auf Platz drei in die Weihnachtspause gehen. Hinter NawaRo haben sich der VCO Dresden (16 Punkte), der VC Neuwied und die Roten Raben Vilsbiburg II (je 15 Punkte) sowie der SV Lohhof (13 Punkte) eingereiht. Mit aktuell 11 Punkten dürfte auch Allianz MTV Stuttgart II nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Der Samstagsgast von NawaRo hat aktuell sechs Punkte Vorsprung auf die DJK SB München-Ost, welche wie die TG Bad Soden derzeit die Abstiegsränge belegt.

 

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