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Nix zu verschenken

Bundesligen: Nix zu verschenken

08.12.2016 • Bundesligen • Autor: Jan Wüntscher 263 Ansichten

Rhein-Main-Riesen gegen Lünehünen: Bei ihrem letzten 2016er Auftritt in der Fraport Arena treffen die United Volleys auf die Mannschaft, die in der vergangenen Saison lange versucht hat, Ihnen den Platz auf dem Meisterschaftstreppchen streitig zu machen: die SVG Lüneburg, bis zu ihrer Ablösung durch die Uniteds Träger des (inoffiziellen) Titels "Bester Aufsteiger aller Zeiten". Auch in der laufenden Spielzeit liegen die Norddeutschen in Lauerstellung auf Rang fünf, fünf Punkte hinter den Gastgebern, die nach wie vor Position zwei in der Tabelle belegen.

Nix zu verschenken - Foto: United Volleys/Corinna Seibert

Führungsspieler: Lukas Bauer will auch im Heimspiel gegen Lüneburg vorangehen. (Foto: United Volleys/Corinna Seibert)

Erfolgshungriger "Bauer Forward" geht voran

Daran hat auch die 1:3-Niederlage bei Meister Berlin Recycling Volleys am vergangenen Wochenende nichts geändert. In der Hauptstadt konnten die Männer um Zuspieler Jan Zimmermann erleben, was es bedeutet, nicht nur gegen sechs internationale Spitzenvolleyballer, sondern gegen noch einmal genauso viele ebenbürtige Ersatzleute anzutreten. Obwohl die Zuschauer erneut ein mitreißendes Metropolen-Duell erlebten, gaben am Ende die topbesetzte Berliner Bank und das glückliche Wechselhändchen von Coach Roberto Serniotti den Ausschlag zugunsten des Favoriten.

Einer stemmte sich den "Giganten" auf der anderen Netzseite besonders hartnäckig entgegen: United-Mittelblocker Lukas Bauer machte ab Satz zwei seiner Führungsrolle als "Bauer Forward" alle Ehre, blockte und punktete fast im Sekundentakt. Mit 15 Zählern wies ihn die Statistik als Topscorer aus, dazu heimste er verdientermaßen die Medaille als "Sports&Travel MVP" seines Teams ein, wenngleich er sich darüber nur bedingt freuen konnte: "Wir hatten uns mehr vorgenommen. Aber es war ja bestimmt nicht unser letztes Spiel gegen die Recycling Volleys."

Zwei Heimspiele bis zum Weihnachtsfest

Ähnlich ambitioniert dürften nach bislang zwei Niederlagen gegen die United Volleys die Gäste aus Lüneburg die Partie am Samstag angehen. Im Sommer gingen der SVG mit dem Neu-Berliner Steven Marshall und Nicholas del Bianco zwar zwei Leistungsträger von Bord. Auf der Suche nach Ersatz wurde man aber erneut gleich drei Mal in Nordamerika fündig: Neben den US-Außenangreifern Cody Kessel und Eric Fitterer ist vor allem deren Landsmann Michael Brinkley zu nennen, der als einziger Libero in der Geschichte der College-Liga NCAA drei Jahre hintereinander in die All-American-Auswahl berufen wurde.

Mit dem jüngsten 3:2-Erfolg gegen Bühl scheint die Mannschaft mittlerweile bestens eingespielt. "Wir müssen höllisch aufpassen und das Match von Anfang an mit voller Konzentration angehen", warnt deshalb United-Cheftrainer Michael Warm. "Geschenke haben wir auch so kurz vor Weihnachten nicht zu verteilen!" Schließlich wollen er und die Seinen nach dem abschließenden Heimspiel gegen Rottenburg in einer Woche in der Rüsselsheimer Großsporthalle die Feiertage ganz weit oben in der Tabelle verbringen.

 

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