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Volleyball-Team Hamburg verliert im Tie-Break

2. Bundesligen: Volleyball-Team Hamburg verliert im Tie-Break

27.11.2016 • 2. Bundesligen • Autor: Stephan Lehmann 171 Ansichten

Das Volleyball-Team Hamburg hat am das Auswärtsspiel beim USC Münster II mit 3-2 (13-25, 25-20, 27-25, 25-27, 16-14) verloren. Das Team von Trainer Ali Hobst startete gut in das Spiel und konnte sich Mitte des Satzes entscheidend absetzen. Aus einem 8-7 Rückstand machten die Gäste eine 19-10 Führung. Am Ende ging der Durchgang klar mit 25-13 an VT Hamburg. Wie schon in den Spielen zuvor verloren die Hamburgerinnen im Anschluss an einen gewonnenen Satz für kurze Zeit den Faden und mussten in der Folge mit 25-20 den Satzausgleich hinnehmen.

Volleyball-Team Hamburg verliert im Tie-Break - Foto: VTH/Lehmann

Foto: VTH/Lehmann

VTH-Trainer Ali Hobst: "Wie wir den ersten Satz gespielt haben, das war schon eine sehr gute geschlossene Mannschaftsleistung. Aber erneut gibt uns das keine Sicherheit für den Folgesatz und wir finden nicht immer die richtigen Lösungen. Mit den individuellen Fehlern zu Satzanfang, helfen wir den jungen Münsteranerinnen wieder in die Spur zu kommen. Als Resultat liegen wir 1-6 bzw. 12-18 zurück, dann besinnen wir uns auf unser Spiel und schaffen es zum 20-20 auszugleichen. In dieser entscheidenden Phase müssen zugreifen und den Sack zur 2-0 Satzführung zu machen. Umso ärgerlicher ist es dann 5 Punkte am Stück zu verlieren."

In den folgenden Sätzen entwickelte sich ein wahrer Krimi. Der dritte Satz ging knapp mit 27-25 an den USC, wobei die Hamburgerinnen schon 3-12 zurücklagen und es den gegnerischen Aufschlägerinnen und Angreiferinnen zu einfach machten. Aber wie schon im zweiten Satz und in den vorangegangenen Spielen kam das Team von Ali Hobst auch diesmal nach einem großen Rückstand wieder zurück ins Spiel: "Ab dem 3-12 hat meine Mannschaft eine sehr gute Moral und Körpersprache gezeigt und ist bei 21-21 wieder auf Augenhöhe, nutzt dann aber den Satzball beim Stand von 25:24 nicht."
Auch der vierte Satz endete mit 27-25, diesmal für die Hamburgerinnen, die beim Stand von 21:24 und 24:25 vier Matchbälle abwehren konnten. "Danach ist es uns gelungen, den Satz auch konsequent zu Ende zu spielen und uns für unseren Einsatz zu belohnen", so Hobst.

So ging es für beide Mannschaften zum 3. Mal in Folge in den Tie-Break, in dem sich die Hamburgerinnen schnell eine 5-1 Führung herausspielten, die Münsteranerinnen aber kurze Zeit später zum 6-6 ausgleichen konnten. Wie schon in den vorrausgegangenen Sätzen blieb das Spiel auch im Tie-Break spannend bis zum Schluss: Das Volleyball-Team Hamburg vergab beim Stand von 14-13 einen Matchball und verlor den entscheidenden Satz nur 2 Ballwechsel später mit 16-14.

Hobst: "Unser Spiel gleicht noch zu sehr einer Achterbahnfahrt. Leider nutzen wir den Matchball im fünften Satz nicht. Ungeachtet von unseren personellen Rückschlägen seit Saisonbeginn und was meine Mannschaft in dieser Zeit mental zu verarbeiten hatte, haben wir Möglichkeiten Sätze und Spiele zu gewinnen, lassen diese aber ungenutzt. Das sollten wir uns immer wieder bewusstmachen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass diese Erfahrungen uns helfen werden als Mannschaft kompromissloser und noch stärker zu werden!"

Anisa Sarac, die nach dem Ausstieg von Maria Kirsten für das Volleyball-Team Hamburg als Zuspielerin fungierte, wurde zur besten Spielerin ihres Teams gewählt.

 

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