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SCALA1: Spitzenreiter war zu stark

Dritte Liga: SCALA1: Spitzenreiter war zu stark

21.11.2016 • Dritte Liga • Autor: SCALA 1 159 Ansichten

Die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn unterlagen bei Spitzenreiter VSV Havel Oranienburg in 69 Spielminuten mit 0:3 (15:26, 26:28, 13:25). Durch die Niederlage beim weiterhin ungeschlagenen Tabellenführer rutschen die Hamburgerinnen auf Platz vier der Tabelle.

"Oranienburg war u.a. durch seine beiden Außenangreiferinnen Anika Zülow und besonders Julia Rienhoff, die beide über Erstliga-Erfahrung verfügen, beeindruckend stabil und druckvoll."

"Es gelang uns einfach nicht ausreichend Respekt abzulegen", schilderte SCALA1-Trainer Jan Maier. "Dadurch waren wir besonders im Angriff vielfach zu harm- und mutlos."

Bis zum 9:9 im ersten Satz verlief die Partie ausgeglichen und kein Team konnte sich mit mehr als einem Punkt absetzen. Dann gelang den Gastgeberinnen vier Punkte in Folge und der VSV Havel war fortan nicht mehr zu stoppen. Über 19:12 holte sich der VSV den ersten Satzball zum 25:15.

Lebhaft und umkämpfter der zweite Durchgang. SCALA1 präsentierte sich durchaus auf gleicher Höhe mit VSV Havel, agierte stark im Aufschlag und die Führungen wechselten stetig. Bei einem 23:20 für die Gastgeberinnen allerdings schien der Satz verloren - wenn man nicht SCALA1 heißt. Mit gewohnter Nervenstärke zum Satzende hin konnte das Team ausgleichen und sich sogar drei Satzbälle erspielen. Doch keine dieser Chancen konnte genutzt werden und der VSV machte mit seinem ersten Satzball zum 28:26 den Sack zu.

"Schade, dass wir die Satzbälle nicht verwerten konnten", meint Maier, "Wer weiß, wie das Spiel dann verlaufen wäre." So aber war der VSV Havel noch selbstbewusster und sicherer. Oranienburg holte sich schnell eine Führung im dritten Satz, baute diese komfortabel über 11:4 und 20:10 aus und holte sich mit 25:13 Satz und Sieg.

Zur MVP wählte der SCALA1-Coach die Libera der Oranienburgerinnen Josefine Peschel. MVP beim SC wurde Zuspielerin und Kapitänin Adina Hinze.

Ohne Frage geht der Sieg des VSV Havel Oranienburg völlig in Ordnung. "Das Team spielte in einer anderen Liga", lobte Jan Maier den Gegner. "Nächste Woche reisen wir zum VSV Grün-Weiß Erkner. Das wird ein völlig anderes Spiel, da müssen wir wieder liefern."

 

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