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Ein unbequemer Gegner

Bundesligen: Ein unbequemer Gegner

18.11.2016 • Bundesligen • Autor: Christof Bernier 177 Ansichten

20 Spiele, 19 Siege, so lautet die erfolgreiche Bundesliga-Bilanz der BR Volleys gegen den TV Rottenburg. Und auch vor dem 21. Duell beider Clubs scheint die Ausgangssituation für die Hauptstädter zu sprechen: Der bisher ungeschlagene Spitzenreiter tritt morgen (19. November um 19.30 Uhr) beim noch sieglosen Tabellenvorletzten an. Für den Trainerstab der Berliner ist das Match in der Paul Horn-Arena jedoch alles andere als ein Selbstläufer.

Ein unbequemer Gegner - Foto: Eckhard Herfet

Foto: Eckhard Herfet

"Die Rottenburger sind ein schwer auszurechnender Gegner, weil sie auf Variabilität setzen. Insbesondere auf der Diagonal- und Zuspielposition wird häufig gewechselt, deshalb mussten wir uns auf alle möglichen Konstellationen intensiv vorbereiten. Ich rechne dort mit einem schwierigen Match", berichtet BR Volleys Co-Trainer Lucio Oro, für den es das erste Gastspiel am Neckar sein wird.

Die Hausherren um ihren emotionalen Coach Hans Peter Müller-Angstenberger - zuletzt sah er in Lüneburg die rote Karte - warten in ihrer Jubiläumssaison noch auf das erste Erfolgserlebnis: Nach vier Niederlagen in vier Matches zu Beginn ihrer zehnten Bundesliga-Spielzeit stehen die Baden-Württemberger aktuell mit nur einem Punkt auf dem vorletzten Tabellenplatz. Auch im DVV-Pokal musste man sich schon frühzeitig im Achtelfinale gegen die SWD powervolleys Düren aus dem Wettbewerb verabschieden.

Dabei hatte man sich nach der schwierigen Saison 2015/2016, in der nur knapp die Klasse gehalten werden konnte, in Rottenburg viel vorgenommen und im Sommer mit drei Neuzugängen verstärkt: Aus Herrsching wechselte Phillip Trenkler zurück in die Heimat, aus Finnland kam der ungarische Routinier Ferenc Németh und mit Nachwuchshoffnung Tim Grozer wurde ein Spieler mit einem ganz großen Namen verpflichtet. Als fleißigster Punktesammler seiner Mannschaft setzte im bisherigen Saisonverlauf aber vor allem der erst 20 Jahre alte Moritz Karlitzek wichtige Akzente.

BR Volleys Assistenztrainer Lucio Oro weiß um die Spielstärke des Gegners, kennt aber auch die individuelle Klasse der Berliner und blickt dem Auswärtsspiel deshalb optimistisch entgegen: "Natürlich hat Rotenburg einige Spieler mit großem Potenzial in seinen Reihen, aber unser Team ist in guter Form, alle Spieler sind fit und brennen auf ihren Einsatz. Beispielsweise haben sich Ruben Schott und Basti Kühner bei dem Heimspiel gegen Solingen mit guten Leistungen angeboten. Wenn man so will, haben wir bei der Aufstellung die Qual der Wahl." Der positiv volleyballverrückte Oro lernt in seiner ersten Saison bei Berlins Volleyballteam Nr. 1 Woche für Woche neue Spielstätten kennen und freut sich nun auf das Erlebnis in Rottenburg: "Die Arena ist größer und das Publikum sitzt nicht ganz so nah am Spielfeld wie zuletzt in Herrsching, aber die Stimmung soll auch dort hervorragend sein. Das wird sicherlich ein interessantes und spannendes Match."

 

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