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SC Potsdam an diesem Pokalabend zu stark für die Ladies in Black Aachen

DVV-Pokal: SC Potsdam an diesem Pokalabend zu stark für die Ladies in Black Aachen

10.11.2016 • DVV-Pokal • Autor: Bastian Heckert 490 Ansichten

Es hat an diesem Abend einfach nicht sollen sein: mit 1:3 (17:25, 28:26, 20:25, 22:25) verlieren die Ladies in Black gegen Potsdam das DVV-Pokal-Viertelfinale. Der SC Potsdam trifft nun im Halbfinale am 23. November auf den Schweriner SC und im anderen Semifinale Vilsbiburg auf Stuttgart.

SC Potsdam an diesem Pokalabend zu stark für die Ladies in Black Aachen - Foto: Ladies in Black

Foto: Ladies in Black

Beim allerletzten Ball passierte es: Ioana Baciu, Aachens rumänische Diagonalspielerin landet beim Blocksprung auf dem Fuß ihrer Mitspielerin Anna Kalinovskaya und knickt böse um. Physiotherapeut Stefan Braunsdorf sorgt natürlich für die perfekte Erstversorgung, doch am Donnerstag wird die genaue Untersuchung im Krankenhaus ergeben, ob und wie lange Baciu ausfallen wird.

Doch der Reihe nach: schon im ersten Satz deutete sich bei den annähernd 600 Zuschauern an, dass es wohl ein deutlich anderes Spiel werden würde als 5 Tage zuvor gegen den Meisterschaftsfavoriten Stuttgart (1:3). Das Team von Trainerin Saskia van Hintum fand irgendwie nicht ins Match. Potsdams Spielerinnen, die unter anderem auch das starke Wiesbaden besiegen konnten, erwischten dagegen einen sehr dominanten und aggressiven Start, vieles auf der Gästeseite gelang - vor allem deren Angriffe und der stabile Block -, was bei den Aachenerinnen eher suboptimal funktionierte. Mit 1:5 kassierte Aachens Team einen frühen Rückstand, dem man bis zum Satzende erfolglos hinterherlief (8:12, 12:17, 13:18 und dann 17:25). Durchgang zwei begann zwar auch mit Führungen von Potsdam, doch diese waren längst nicht so deutlich - Aachen kämpfte nun und es gelang bei 16:16 sogar der beginnende Führungswechsel in Richtung Heimteam. Aus einem 24:21 wurde zwar noch ein Satzball für die Gäste um die frühere Aachenerin und jetzige SCP-Kapitänin Ivona Svobodnikova, doch mit 28:26 wurde der 1:1-Satzausgleich erkämpft. Die Sätze drei und vier glichen insofern den Durchgängen 1 und 2, dass im erstem Satz nach der 10-Minuten-Pause der Anfang förmlich "verdaddelt" wurde und Potsdam sich das nicht mehr nehmen ließ (20:25), der nächste Satz wiederum offen und knapp gestaltet werden konnte. Doch diesmal - im letzten Abschnitt des Spiels - war die Fehlerquote spielentscheidend: leider war die Punkte-und-Fehler-Quote schlechter bei den van-Hintum-Ladies. Nach etwas mehr als zwei Stunden ging der zweite Matchball und somit der Einzug ins Halbfinale an die Mannschaft um die starke Venezuelanerin Roslandy Acosta, die auch MvP wurde. Aachens beste Spielerin war an diesem Abend die Mittelblockerin Anna Kalinovskaya.

Die Viertelfinalspiele der Frauen im Überblick:
Dresden - Stuttgart 0:3, Köpenick . Vilsbiburg 1:3, Münster - Schwerin 0:3

Trainerin Saskia van Hintum und die Mannschaft können diesem kleinen Leistungstief nicht lange hinterhertrauern, denn am Samstag steht um 19 Uhr die nächste starke Mannschaft auf dem Feld der Neuköllner Straße gegenüber. Und dies wird mit dem amtierenden deutschen Meister und Pokalsieger Dresdner SC der dritte starke Gegner in acht Tagen sein.

 

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