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SWD powervolleys Düren: Aus im Viertelfinale

DVV-Pokal: SWD powervolleys Düren: Aus im Viertelfinale

10.11.2016 • DVV-Pokal • Autor: SWD powervolleys Düren 334 Ansichten

Der Pokal endet für den Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren im Viertelfinale. Mit 2:3 müssen sich die Dürener zu Hause dem Gästen des TSV Herrsching geschlagen geben. 25:21, 16:25, 25:20, 24:26, 12:15 lauteten die Satzergebnisse dieser dramatischen Partie in der ARENA Kreis Düren, an deren Ende die Gäste für ihren großartigen kämpferische Auftritt belohnt werden. Eine gute Dürener Leistung hat an diesem Abend nicht gereicht.

Am Ende hat den Gastgebern die Konstanz gefehlt, um das Ticket für das Halbfinale zu buchen. In der Annahme hatte Düren vor allem im zweiten, Ende des vierten und zu Beginn des fünften Satzes zu große Probleme. Auch das eigene Aufschlagspiel funktionierte nicht so wie in den vergangenen Spielen. Das ermöglichte es den Herrschingern, Ende des vierten Satzes einen Rückstand von drei Punkten zu drehen und den Durchgang mit 26:24 zu gewinnen. Der Wind war weg aus den Dürener Segeln, schnell lagen die SWD powervolleys 1:4 hinten, kamen aber noch noch einmal zurück, auch Dank starker Blockarbeit. Beim 11:11 schien die Partie wieder zu Dürener Gunsten zu kippen, als ein Herrschinger Angriff im Aus landete. Danach entschieden ein Dürener Fehler und ein Herrschinger Block über den Einzug in das Halbfinale, den die Gäste mit ihrem ersten Sieg über Düren überhaupt feiern konnten.

"Wir hatten einfach mehr Mühe, den Gegner im Aufschlag zu brechen als in den Spielen davor", analysierte Mittelblocker Michae Andrei. "Uns ist es einfach nicht gelungen, die Herrschinger abzuschütteln. Und dann haben sie ein paar abgezockte Typen, die die Punkte machen."

Als besonders ärgerlich wertete Andrei das Ende des vierten Satzes. "Wir führen mit drei Punkten. Da müssen wir das Spiel nach Hause bringen." Stattdessen kam beim 22:19 der Spannungsabfall zu früh und Herrsching zurück. "Das hat uns dann im Tiebreak zu lange beschäftigt. Da liegen wir dann schon 1:4 zurück, bevor wir wieder zu unserem Spiel finden. Das gelingt uns immer, aber diesmal war es zu spät", sagte Andrei.

 

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