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Lüneburg sinnt auf Revanche

DVV-Pokal: Lüneburg sinnt auf Revanche

09.11.2016 • DVV-Pokal • Autor: Christof Bernier 595 Ansichten

Packende Ballwechsel, ständige Führungswechsel, großartige Kulisse: Der Bundesliga-Heimauftakt gegen die SVG Lüneburg bot alles, was das Volleyballherz begehrt. Nur elf Tage nach dem Bundesligamatch steht nun am Donnerstagabend (10. Nov um 19.30 Uhr) die Pokal-Neuauflage dieses hochspannenden Duells an. In der heimischen Max-Schmeling-Halle will das BR Volleys Team die "LüneHünen" erneut bezwingen und ins Halbfinale einziehen.

Lüneburg sinnt auf Revanche - Foto: Eckhard Herfet

Foto: Eckhard Herfet

Der Titelverteidiger ist spätestens seit dem jüngsten Aufeinandertreffen in der Meisterschaft vor den Pokal-Spezialisten (seit dem Bundesligaaufstieg einmal Finale und einmal Halbfinale) gewarnt. Vor elf Tagen hatte die SVG um Diagonalangreifer Eric Fitterer den favorisierten Hausherren alles abverlangt: Es bedurfte einer hoch konzentrierten, entschlossenen Leistung sowie eines starken Paul Carroll in den engen Schlussphasen, um die Lüneburger letztendlich mit 3:0 in die Knie zu zwingen.

Die Niedersachsen haben sich zwei Jahre nach ihrem Aufstieg längst in der Bundesliga-Spitze etabliert und dabei auch die Abgänge mehrerer Stammkräfte gut verkraftet. Der Meisterschaftsdritte 2015 und 2016 ist - angeführt vom US-Trio Cody Kessel, Eric Fitterer und Scott Kevorken - gut in die neue Spielzeit gestartet. Nur gegen die beiden Topvereine der Liga musste man zwei Niederlagen einstecken. Ähnlich wie im Match gegen die BR Volleys verlief aber auch das Duell mit dem VfB Friedrichshafen längst nicht so eindeutig, wie es das Ergebnis vermuten lässt. Der Rekordmeister musste - wie schon die Berliner zuvor - ein hartes Stück Arbeit verrichten, ehe die "Häfler" das Spiel mit 3:0 für sich entscheiden konnten.

Aber auch die Formkurve der Hauptstädter war zuletzt steigend. Das schwierige Auswärtsspiel in Herrsching konnte verdient mit 3:0 gewonnen werden, was Geschäftsführer Kaweh Niroomand nicht zuletzt auf den ausgeglichenen Kader des Triplesiegers zurückführt: "Das Trainingsniveau ist derzeit sehr hoch und zwingt jeden Einzelnen, an seine Grenzen zu gehen."

Ein breit aufgestelltes Team wird auch am Donnerstag wichtig sein, denn die neuformierte SVG-Mannschaft dürfte sich gerade in diese Saisonphase noch von Spiel zu Spiel steigern. Kaweh Niroomand erwartet daher starke und motivierte Gäste: "In Friedrichshafen haben sie am Wochenende zwei richtig gute Sätze gespielt und wurden unter Wert geschlagen. Ich rechne also wieder mit einem knappen und umkämpften Match, in dem Kleinigkeiten entscheiden." Ein wichtiger Faktor könnte einmal mehr das Publikum im Volleyballtempel sein: "Unsere Form stimmt und wir haben wie schon im Achtelfinale gegen die United Volleys die eigenen Fans im Rücken. Der Heimvorteil und die Unterstützung unserer Zuschauer stimmen mich optimistisch."

 

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