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Aachen unterliegt in einem fantastischen Match mit 1:3

Bundesligen: Aachen unterliegt in einem fantastischen Match mit 1:3

06.11.2016 • Bundesligen • Autor: André Schnittker 519 Ansichten

In einem extrem begeisternden Spiel mit tollen Ballwechseln und einer sehr starken Stuttgarter Mannschaft unterlagen die Ladies in Black dem Meisterschaftsfavoriten aus Baden-Württemberg mit 1:3 (18:25, 25:17, 21:25, 19:25).

Aachen unterliegt in einem fantastischen Match mit 1:3  - Foto: Ladies in Black

Foto: Ladies in Black

Hierbei lieferten die Spielerinnen von Trainerin Saskia van Hintum im zweiten Durchgang den wohl stärksten Satz der letzten Jahre. Aufschlag und Annahme funktionierten annähernd fehlerfrei und der Aachener Angriffsdruck ließ das Stuttgarter Ensemble phasenweise nur resignieren. Van Hintum hatte sich zunächst für die Formation Kimmy Whitson im Zuspiel, Frauke Neuhaus auf Diagonal, Anna Kalinovskaya und Jeanine Stoeten als Mittelblockerinnen und Nika Daalderop und die zum ersten Mal in Aachen aufspielende McKenzie Adams im Aussenangriff entschieden.

Während des Spiels kamen dann alle anderen Akteurinnen ebenfalls zum Einsatz. Stuttgart legte allerdings sehr bestimmend los und hatte sich schnell einige beruhigende Punkte erspielt, die Aachen bis zum Satzende nicht aufholen konnte. Somit ging dieser Satz dann verdient an die Gäste um die stark aufspielende ungarische Nationalspielerin Renata Sandor.

Im zweiten Satz rieben sich die 925 Zuschauer immer wieder die erstaunten Augen; es gab Stimmen, dieser Durchgang wäre der beste, der "je von einer Aachener Mannschaft in der Neuköllner Straße gespielt worden sei". Somit stand es folgerichtig 25:17 und insgesamt 1:1.

Der dritte Durchgang war an kämpferischen Szenen, Dramatik, stimmungsvoller Atmosphäre und immer wieder wechselnden Führungen kaum zu überbieten - und bis zum 19:19 war dieser Durchgang offen. Vielleicht war dann das ausschlagende Pendel in Richtung der Stuttgarterinnen - starke Aufschläge und stabile Block-Abwehrleistung - der Knackpunkt der gesamten Partie, denn nachdem dieser Satz dann mit 21:25 verloren ging, war direkt danach auch der Satzbeginn im vierten Durchgang futsch: 2:9!
"Der Käse war somit gegessen", Stuttgart ließ sich das nicht mehr nehmen und dem Publikum blieb nach Spielende nur noch, zwei toll aufspielenden Mannschaften für diesen fantastischen Volleyballabend mit viel Applaus zu danken. Beste Spielerinnen der Partie waren auf Stuttgarter Seite deren Zuspielerin Valerie Nichol und für Aachen die fulminant aufspielende Ex-Stuttgarterin Frauke Neuhaus. Mittwoch geht es direkt im "anderen Wettbewerb" weiter: um 19.30 Uhr erwarten die Ladies in Black im Deutschen Volleyball-Pokal im Viertelfinale den SC Potsdam.

 

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